Schäm Dich Alberto!
Jul 19, 2010
6 Kommentare
Alberto Contador wird nie ein grosser Champion. Heute präsentierte er wieder einmal sein wahres Gesicht. Als Andy Schleck bei einer Attacke am Port de Balès die Kette raussprang konterte Contador und nützte den Materialschaden gnadenlos aus. Das waren noch Zeiten, als richtige Sportsmänner bei Stürzen auf einander warteten. rennradblog.ch sagt darum nur etwas: schäm Dich Alberto!
Bildquelle: Keystone, www.blick.ch
httpv://www.youtube.com/watch?v=HP9OR-Pz2Yk
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Schlagwörter: Rennradfahrer, Tour de France



Er ist und bleibt ein Ars……! Tut mir leid das ich das so krass sagen muss, ist aber so!!
Ich fahr nach Paris und hole den bis in die Haarspitzen vollgepumpte spanischen Dummkopf vom Rad!!! Man sollte ihm mal ordentlich den Hintern versohlen und Bilder vom Herrn Ullrich 2003 zeigen.
Herr Contador ist ein würdiger Nachfolger vom Herrn Armstrong.
Danke für den Beitrag Christof.
grusig, grusig.
Wieso hat Schleck in der dritten Etappe nicht auf Contador und Armstrong gewartet? Die Diskussion wird sehr einseitig geführt.Defekte heute sind sehr selten rennentscheidend, aber sind nicht das gleiche wie Stürze.
Letztlich zählt die Leistung. Die Tour ist voller Farben und der Wettkampf hart, so wird von jedem das letzte verlangt. Wundert es Euch wirklich, dass auch auf der TDF kein Fair Play mehr herrscht? Keiner der Leader der TDF in den vergangenen 8 Jahre war wirklich von Gerechtigkeit geprägt. Ich wünsche allen Radsportlern Carpe Diem.
Auch beim Fussball zählt die Leistung und sogar dort wird ein Ball ins aus gespielt, wenn ein Spieler verletzt am Boden liegt. Bei Defekt aufeinander zu warten ist ein ungeschriebenes Gesetz im Radsport – aber eben “ungeschrieben”. Darum danke für den guten Tipp: Carpe Diem – im Sinne von Gelassenheit und Fairplay.