Die Sache mit den Rändli

Rennrad RändliWelcher Rennradfahrer kennt das nicht: Nach dem Trainingslager im Frühling, oder einer langen und sonnigen Rennradtour geht man ins Freibad und alle starren einen an. Braun gebrannte Unterarme und Beine, nur der Oberkörper und die Oberschenkel erstahlen in weiss. Da können sich viele ein Kichern nicht unterdrücken.

Ist das denn so schlimm? Bisher war ich ja schon manchmal ein wenig stolz auf meine gut sichtbaren Farbabstufungen. Frau soll ja sehen, dass sie es mit einem grossen Sportler zu tun hat. Mittlerweile habe ich mich belehren lassen, dass Rändli dennoch nicht so wahnsinnig sexy sind. Doch was tun?

Kaschieren
In der Freizeit und im Freibad trage ich meist knielange Hosen oder Surfershorts. Damit sind die Beine schon mal aus dem Schneider. Am Oberkörper wird es schon schwieriger. Den ganzen Sommer im T-Shirt rumlaufen kann es ja auch nicht sein.

Nachbräunen
Ich habe den Weg nach vorne gewählt und mir kürzere Badeshorts gekauft. Damit wird der Übergang von braun zu weiss fliessend. Am Oberkörper hilft nur regelmässiges Sonnenbaden nach den Touren. Auf einem Badetuch liegend kann ich mich dann sogleich von der Tour erholen. Auch ein gutes Mittel sind Sommerferien am Strand. Ist es zu heiss zum Radfahren, dann sind die Rändli nach ein paar Tagen Liegestuhl und Sandburgen bauen verschwunden.

Wenn es trotz aller Anstrengungen wieder mal heisst man(n) soll doch die weissen Hosen beim Duschen ausziehen, dann gibt’s nur eins: locker bleiben. Die strammen Waden und der Rennrad Knackarsch heben es bei weitem auf.

Es gibt 1 Kommentar für diesen Artikel
  1. Patrick at 13:41

    Doch nicht sexy?! 🙁

    Am lustigsten finde ich persönlich ja die Rändli am Handrücken, da gibt es ja bereits Handschuhe mit durchbräunendem Obermaterial 😉

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