Das BMC granfondo ist da

BMC granfondo

Wunderbar – letzte Woche konnte ich mein neues BMC granfondo beim Rennrad Händler abholen. Ich freute mich wie ein kleines Kind und durfte das BMC fürs Erste sogar ins Wohnzimmer stellen.

Viele Leser von rennradblog.ch haben mich gefragt, warum ich gerade dieses Rennrad ausgewählt habe. Im Vorfeld des Kaufs stellte ich ein paar für mich wichtige Kriterien zusammen.

Fahrkomfort:
Das Rennrad muss passen. Nicht nur hinsichtlich der Rahmengeometrie und Höhe, sondern auch beim Fahrkomfort. Das BMC grandfondo ist ein für längere Touren ausgelegtes Rennrad mit einem ausgeklügelten Federungssystem. Schon auf den ersten Testkilometern war es mir pudelwohl auf dem Rennrad. Im Gegensatz zu meinem Kuota sitze ich weniger gestreckt, und die Schläge werden vom Rahmen besser abgefedert. Gerade weil ich auch manchmal eine schlecht befestigte Strasse fahre, ist mir dies besonders wichtig.

Wendigkeit:
Mein Fahrrad soll agil und wendig sein und auch gut in den Kurven liegen. Beim BMC grandfondo ist der Schwerpunkt etwas tiefer. Dies gibt mir zusätzliche Fahrsicherheit. Damit kann ich es bei kurvenreichen Passabfahrten auch einmal richtig laufen lassen.

Design:
Als Rennradtussi muss mir mein Rennrad auch optisch gefallen. Beim BMC granfondo war es Liebe auf den ersten Blick. Im Vorfeld des Tests, hatte ich Bedenken hinsichtlich des abfallenden Oberrohrs. Diese waren aber schnell ausgeräumt. Zudem verleiht das Schwarz-Rot dem Rennrad eine edle Note. Auch alle meine Rennradklamotten passen zum BMC granfondo . Es wäre ja schade, wenn Cervo Rosso plötzlich in Cervo Blu umgetauft werden müsste. Und das nur, weil der Christof ein neues Rennrad gekauft hat.

Marke (Swissness):
Im Vorfeld des Kaufes fragte ich mich, mit welchen Marken ich mich identifizieren kann. Ich fand BMC, Simplon, Cannondale, Cervelo und Kuota passen am besten zu mir. Irgendwie hatte ich dann einfach Bock auf Swissness. Wenn schon eine Schweizer Marke so hochwertige Rennräder herstellt, dann will ich eines haben. Als dann das BMC granfondo auch beim Test überzeugte, war der Entscheid gefallen.

Ausstattung
Dies war das einzigste Kriterium, bei dem das BMC granfondo nicht so gut abschnitt. Wie teilweise auch bei Cannondale, kann man sich das Rennrad nicht frei konfigurieren. Die Ultegra Di2 war meine erste Wahl. Bei den Rädern hätte ich aber Fulcrum Racing Zero bevorzugt. Ich las darum verschiedene Testberichte zu den Easton EA90. Die Berichte überzeugten mich, dass auch diese Räder hochwertig sind. Nachrüsten kann ich aber jederzeit.

Jetzt freue ich mich auf die ersten Ausfahrten. Richtig warm wird es dieses Jahr voraussichtlich nicht mehr. Aber es gibt ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Mit meinen Assos und Rapha Winterklamotten bin ich da bestens ausgerüstet.

Es gibt 5 Kommentare für diesen Artikel
  1. Torsten at 22:03

    Glückwunsch! Schaut sehr stimmig aus. Auch die dunkle Ultegra passt gut zum Rad. Allzeit gute Fahrt damit! 🙂

    Und? Schon ausgeführt? Wie sieht die Schneelage bei euch aus? Bisschen was habt ihr ja gerade bekommen – bei uns gab’s auch am Freitag Schnee.

  2. Christof at 22:08

    Danke. Wir haben am Wochenende ziemlich viel Schnee bekommen. Da ich nächsten Sonntag in die Ferien fahre, wird es wohl erst Ende November für die erste Ausfahrt reichen. Aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude!

  3. Markus at 08:56

    So ein neuer Renner ist immer was schönes und besondere Motivation. Hoffe du bekommst noch vor dem grossen Wintereinbruch ein paar schöne Runde hin. Viel Spass damit!!

  4. Daniel at 18:44

    Wow! Sehr schönes Rad. Viel Spaß und tolle Touren damit!

  5. Stefan at 20:01

    von mir auch glückwunsch zu dem neuen bike. die farbe und das gesamte design gefällt mir sehr gut. ich wünsche dir ganz vie spaß mit dem bike und das frühjahr und der sommer kommt. 🙂

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