Panyagua

panyaguaWenn mir ein Begriff aus Tyler Hamiltons Buch geblieben ist, dann ist das panyagua (spanisch: Brot und Wasser). In der Rennradfahrer Sprache bedeutet dies , dass man ohne Zusatzmittelchen (Blutdoping, Testosteron, Epo) die Rennen fährt.

Ich habe mir vorgenommen, die Kretawoche in meiner panyagua Version zu fahren. Bei mir bedeutet dies radeln ohne Gels und all die anderen Energiezusätze. Dazu wenn immer möglich im Grundlagenmodus, damit die Fettverbrennung einsetzt. Dies hat seine Gründe. Mein Lebenswandel war im Winter eher jamonycerveza und wegen dem schlechten Wetter war ich quasi nie auf dem Rennrad. Das Resultat ist im unteren Bauchbereich gut sichtbar. Die Waage zeigte gestern Morgen 81.4kg. Also 5kg über dem Idealgewicht.

In Kreta übe ich mich also in Selbstdisziplin und hoffe, dass ich genug Sitzleder für lange Touren im Grundlagenbereich mitgenommen habe. Bei Temperaturen über 20 Grad, frischer Luft, grandioser Aussicht und abendlichem Bad im Meer werden die Pfunde dann bestimmt purzeln.

Es gibt 2 Kommentare für diesen Artikel
  1. Patrick at 15:34

    Ob es Sinn macht, gänzlich auf „Energie“riegel und -gels zu verzichten, vermag ich nicht einschätzen.
    Wünsche dir trotzdem viel Spaß!

    Kette rechts,
    Patrick

  2. Christof at 17:03

    Vielen Dank. Ich will einfach den Körper dazu zwingen, nicht nur die Energie zu verbrennen, welche ich gerade zugeführt habe, sondern auch von den Fettreserven zu zehren. Davon gibts im Moment genug….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *