Bike to Home – erste Erfahrungen

Bike to Home

„Bike to work“ und „Bike to Home“ waren bis anhin für mich nur Fremdwörter. Da ich zentral in Zürich wohne und bis zum 1. Mai auch dort gearbeitet habe, hat es sich für mich nicht gelohnt, mit dem Rad hinzufahren. Mit meinem neuen Arbeitsplatz in Zug kann ich nun zumindest Bike to Home erfahren. Bike to Work ist nicht möglich, da es im Büro keine Dusche hat.

Ziel ist es nun zweimal in der Woche mein Rad mit zur Arbeit zu nehmen und am Abend über den Albispass oder die Buchenegg nachhause zu radeln. Das sind dann ca. 30 Gratiskilometer, die zudem noch richtig entspannen. Das Mitnehmen des Rennrads gestaltet sich problemlos. Natürlich schaut es etwas sonderbar aus, wenn ich im Anzug und Kravatte mein BMC in den Velowagen stelle, aber was soll’s. Hauptsache ich kann die Feierabendtour geniessen.

Nun ist aber auch Disziplin gefragt. Am Vorabend muss ich alles brav einpacken und bereitstellen. Mein Rennradrucksack ist dann ziemlich voll mit Trikot, Schuhen und Helm. Das Rennrad natürlich auch brav geputzt, nicht dass ich mir mit Schmiere den Anzug versaue.

 

Es gibt 2 Kommentare für diesen Artikel
  1. Michel at 15:57

    Hallo Christoph

    Coole Sache, ich mache das auch ab und zu. Schade, dass ihr keine Duschen habt. Ich geniesse es sehr morgens früh (5.30 Uhr) abzufahren und bei noch wenig Verkehr durch Winterthur zu düsen, Strecke total 34km Pro Weg :-).

    Grüsse

    Michel

  2. Marc at 14:40

    Hallo Christoph,
    Ich fahre auch desöfteren mit dem Rad nach Hause (ca. 60 km) und ich muss sagen, dass es kaum etwas besseres gibt um nach der Arbeit abzuschalten. Wir haben auch keine Duschen und so entfällt der Hinweg für mich auch! Ich lass manchmal einfach meinen Rucksack auf der Arbeit und nehme ihn dann mit, wenn ich nicht mit dem Rad nach Hause fahre.

    Grüße
    Marc

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