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	<title>Rennradblog.ch - rund ums rennrad &#187; Touren</title>
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	<description>Hier widme ich mich dem Thema Rennrad im weitesten Sinne.Ich möchte sowohl Tourerlebnisse und Touren Tips, als auch neuste Gadgets beim Rennradzubehör und der Rennradkleidung präsentieren.</description>
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		<title>Prosit Neujahr! Saisonplanung steht an</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 18:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<description><![CDATA[Neues Jahr, neues Glück, oder besser, auf geht&#8217;s zum grandiosen Rennrad Jahr 2012. Auch heuer will ich wieder einige Rennrad Touren, Triathlons und andere Wettkämpfe bestreiten. Die Form kommt Anfangs Saison mit ein paar Läufen. Überhaupt soll das Lauftraining bis zum Sommerzeitwechsel ein wenig intensiver betrieben werden, als letzte Saison. Die Weihnachtspfunde und etwas Mehr [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3947" title="Kalender 2012" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/new_year_calendar.png" alt="Kalender 2012" width="572" height="240" /></p>
<p>Neues Jahr, neues Glück, oder besser, auf geht&#8217;s zum grandiosen Rennrad Jahr 2012. Auch heuer will ich wieder einige Rennrad Touren, Triathlons und andere Wettkämpfe bestreiten. Die Form kommt Anfangs Saison mit ein paar Läufen. Überhaupt soll das Lauftraining bis zum Sommerzeitwechsel ein wenig intensiver betrieben werden, als letzte Saison. Die Weihnachtspfunde und etwas Mehr müssen dringend von den Rippen. Der Bremgarten Lauf und der <a href="http://www.gpbern.ch/" target="_blank">GP Bern</a> stehen darum wieder auf dem Programm.</p>
<p>Natürlich darf auch ein Rennrad Trainingslager nicht fehlen. Dazu bald mehr. Für die Destination haben wir uns noch nicht entschieden. Im Juni werde ich dann als erstes richtiges Rennen den Halfironman Rapperswil angehen. Hoffentlich dieses Jahr ein wenig geschmeidiger und mit keinen Krämpfen auf den ersten Metern der Laufstrecke.</p>
<p>Die Rennradsaison werde ich für einmal etwas anders zu gestalten versuchen. Nicht immer die üblichen Verdächtigen sollen auf dem Programm stehen. Da die <a href="http://www.zueri-metzgete.ch/" target="_blank">Zürimetzgete</a> jetzt im August stattfindet, ist dieses Volksrennen auf jeden Fall ein heisser Kandidat. Aber auch die Appenzeller Rundfahrt oder einmal <a href="http://www.rundumkoeln.de" target="_blank">Rund um Köln</a> warten auf die Aufnahme in meinem Palmares. Das Gleiche gilt für die Lac de Gruyere Tour im Herbst. Diese soll wunderschön zu fahren sein. Ausserdem gibt es noch viele Orte zu entdecken (Vorarlberg, Dolomiten) und Legenden zu bezwingen (Galibier, Col du Telegraph, Alp d&#8217;Huez, La Marmotte). Warum nicht einmal ein Auto mieten und zum <a href="http://www.arlberg-giro.com/" target="_blank">Arlberg Giro</a> fahren? Oder mit etwas Glück sogar einen Startplatz beim Ötztaler ergattern? Dies auch ohne Team Alpecin. Angesagt wäre ausserdem auch ein Cervo Rosso oder Rapha Gentlemans Ride in oder rund um Zürich.</p>
<p>Das neue Jahr ist bereits wieder voller Ideen. Ich freue mich schon jetzt auf die vielen Rennrad Momente. Wer mich bei den Abenteuern begleiten möchte, eigene Ideen hat und auch nicht zu schnell unterwegs ist, der ist herzlich willkommen.</p>
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		<title>Angst um den Tremola Kult</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Pässe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr wurde die alte Gotthardstrasse (Tremola) saniert. Die Überholung hat für einen Aufschrei gesorgt. Offenbar wurde nicht sanft saniert, sondern die ganze Strasse gleich mit viel Beton rundum erneuert. Immerhin wurde das Kopfsteinpflaster beibehalten. Der VCS hat zwischendurch sogar den Abbruch der Arbeiten gefordert und bei Schweiz Aktuell wurde das Projekt sehr kritisch gewürdigt. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3737" title="Tremola Passstrasse" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/tremola.jpg" alt="Tremola Passstrasse" width="572" height="254" /></p>
<p>Dieses Jahr wurde die alte Gotthardstrasse (Tremola) saniert. Die Überholung hat für einen Aufschrei gesorgt. Offenbar wurde nicht sanft saniert, sondern die ganze Strasse gleich mit viel Beton rundum erneuert. Immerhin wurde das Kopfsteinpflaster beibehalten. Der <a href="http://www.verkehrsclub.ch/de/online/medien/medienmitteilungen.html?tx_frpredakartikel_pi3_detail=7473&amp;cHash=5c4a8ccb508f7a5afaae024149d915e0" target="_blank">VCS</a> hat zwischendurch sogar den Abbruch der Arbeiten gefordert und bei <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=e6a1fbca-cdfb-4c5f-87ca-3a360f6370aa" target="_blank">Schweiz Aktuell wurde das Projekt sehr kritisch gewürdigt</a>. Die Macher führten aus, dass die baulichen Massnahmen nötig waren, da Lawinen und der Frost die Substanz der Strasse angegriffen hätten. Die Sicherheit für den Verkehr sei nicht mehr gewährleistet. Vermutlich war es eher ein vom Bund finanziertes Konjunkturprogramm für den Tessiner Strassenbau.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3738" title="Tremola Sanierung" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/tremola_bau.jpg" alt="Tremola Sanierung" width="250" height="188" />Auch ich finde eine solche Totalsanierung problematisch. Dabei geht es mir weniger um den Erhalt der &#8220;nostalgischen&#8221; Strasse, sondern um die Benutzung. Natürlich tut es weh, wenn der schmucke Randstein Betonklötzen weichen muss und die alten Wegmarkierungen verschwunden sind. Der Hauptgrund liegt für mich ganz woanders. Bis anhin gehörte das Kopfsteinplaster und die vielen Kehren den Rennrad Fahrern. Manchmal musste man sich richtig um die Schlaglöcher im Kopfsteinplaster schlängeln, um den besten Weg zu finden. Motorisierter Verkehr gab es fast keinen. Dies könnte sich jetzt leider schlagartig ändern. Vermutlich gibt es Autofahrer, die sich die neue Strasse anschauen wollen, und das motorisierte Verkehrsaufkommen erhöht sich. Damit wäre es vorbei mit dem Tremola Kult und der Gotthardpass für Rennrad Fahrer wohl nicht mehr attraktiv. Eigentlich hätten die Autofahrer doch bereits den Tunnel und die neue Gotthard Passstrasse. Wieso reicht das nicht?</p>
<p>Abhilfe könnte hier nur die Sperrung der alten Gotthardstrasse für den motorisierten Verkehr schaffen. Dies würde für viel Publizität sorgen und die Region für Sportler noch attraktiver machen. Wo gibt es schon fünf oder sechs verschiedene Pässe gleich um die Ecke? Wenn die Sperrung nicht funktioniert, dann ist eine Maut angebracht. So kann der Bund das Projekt refinanzieren und das motorisierte Verkehrsaufkommen könnte über den Preis gesteuert werden. Ich hoffe auf ein Rennrad Ende der Geschichte und freue mich schon jetzt auf eine Tremola Auffahrt ohne Verkehr, dafür mit ganz viel Charme, Nostalgie und Kopfsteinpflaster.</p>
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		<title>Herbstgenuss im Centovalli</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 16:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach drei Wochen mit häufigen Migräneanfällen, verspanntem Rücken, Physio- und Arztbesuchen, benutzte ich diesen Freitag für die wohl letzte ausgedehnte Rennradtour im 2011. Seelenbalsam war angesagt. Mich zog es ins Tessin. Ich wollte schon lange einmal das Centovalli in den wunderschönen Herbstfarben erleben. Gut eingepackt, stieg ich um 7 Uhr morgens in Zürich in den [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3678" title="centovalli_landschaft" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/centovalli_landschaft.jpg" alt="Centovalli Landschaft" width="572" height="233" /></p>
<p>Nach drei Wochen mit häufigen Migräneanfällen, verspanntem Rücken, Physio- und Arztbesuchen, benutzte ich diesen Freitag für die wohl letzte ausgedehnte Rennradtour im 2011. Seelenbalsam war angesagt. Mich zog es ins Tessin. Ich wollte schon lange einmal das Centovalli in den wunderschönen Herbstfarben erleben.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3629" title="monasterio" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/monasterio.jpg" alt="Monasterio" width="250" height="265" />Gut eingepackt, stieg ich um 7 Uhr morgens in Zürich in den Zug. Ich mutmasste noch, ob ich zuviel Kleidung anhatte. Die Frage erübrigte sich in Bellinzona. Es war auch dort immer noch richtig kalt. Darum radelte ich mich bis Locarno einmal warm, bevor ich ins Centovalli einbog. Genau in diesem Moment kamen auch die ersten Sonnenstrahlen über den Berg und verwandelten meinen Weg in ein Farbenspektakel. Die Strasse gehörte mir, weit und breit kein Auto. Schon bald war ich in Bella Italia. Kurz vor Malesco kam die Kirche Santuario Della Madonna Del Sangue zum Vorschein. Ich staune immer wieder darüber. Da radelst Du gemütlich durch die verschlafenen Dörfchen, und plötzlich steht so ein riesiges Bauwerk vor Dir.</p>
<p>Nach dem kurzen Anstieg bei Malesco ging es die lange Abfahrt nach Canobbio hinunter. Die enge  Strasse ist immer wieder ein Erlebnis. Ich liess es mit Vorsicht angehen. Die Strasse war leicht feucht und hatte immer Stellen mit Laub. In Mallorca hatte ich ja gesehen, wie glitschig nasse Strassen sind. Auch der Rückweg in die Schweiz am See entlang hatte kaum Verkehr. Der Zöllner musterte mich kurz und winkte durch. Gott sei Dank, denn ich hatte meine ID vergessen.</p>
<p>In Ascona gab es wenige Kilometer später den verdienten Risotto. Ich blinzelte auf der Piazza in die Sonne. Einfach wunderbar. Der mittlerweile warme Spätherbsttag zeigte ich von seiner besten Seite. Bald nahm ich den Rückweg nach Bellinzona in Angriff. Die 20 Kilometer fuhr ich ganz gelassen und genoss die finalen Kilometer der wohl letzten grösseren Ausfahrt im 2011.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Altweibertour</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 16:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein wunderschöner Altweibersommer wird uns dieses Jahr geschenkt. Trotz Slowup allenthalben (Klausenpass, Zürichsee), bin ich heute ins Oberland geradelt. Noch einmal Sonne tanken, kurz-kurz fahren und die Landschaft geniessen.  Nach intensiven Wochen im Geschäft mit unstetem Lebenswandel am Wochenende, hat dies richtig gut getan. Während diesen Wochen ist auch der Rennradblog zu kurz gekommen. Das [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3509" title="altweibertour" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/altweibertour.jpg" alt="Altweibertour" width="605" height="154" /></p>
<p>Ein wunderschöner Altweibersommer wird uns dieses Jahr geschenkt. Trotz <a href="http://www.slowup.ch" target="_blank">Slowup</a> allenthalben (Klausenpass, Zürichsee), bin ich heute ins Oberland geradelt. Noch einmal Sonne tanken, kurz-kurz fahren und die Landschaft geniessen.  Nach intensiven Wochen im Geschäft mit unstetem Lebenswandel am Wochenende, hat dies richtig gut getan. Während diesen Wochen ist auch der Rennradblog zu kurz gekommen. Das ist nicht wirklich gut. Aber keine Angst, ich habe keine Schreibblockade. Am Abend hatte ich einfach keinen Bock einen Blogbeitrag zu verfassen. Themen gäbe es eigentlich reichlich.</p>
<p>Die Temperaturen sind schon merklich kühler geworden. Gut hatte ich heute bei den Abfahrten ein Gilet dabei. Dieses habe ich dann zuhause gleich terminiert. Eigentlich wollte ich nur den Schlüssel aus der Rückentasche nehmen. Plötzlich hatte ich den ganzen Reissverschluss in der Hand. Egal, das Gilet ist in die Jahre gekommen, und die Farbe passt nicht wirklich zum Rennrad. Einige Kandidaten für ein neues Gilet habe ich bereits. Die gibt es zum Beispiel ein <a href="http://www.assos.com/de/19/singleProduct.aspx?cat=6,19,28&amp;prod=164&amp;var=164" target="_blank">rotes von Assos</a>. Ich bin mir sicher, dass auch Nalini oder Giordana etwas zu bieten haben. Mal schauen, wofür ich mich entscheide. Das Gilet muss aber zuerst verdient werden, sprich mein Trainingsaufwand muss wieder erhöht, und der Bierkonsum nach spätem Feierabend merklich gesenkt werden. Es wäre ja auch schade die Saison schon jetzt wegen schlechter Form zu beenden. Auf jeden Fall möchte ich noch die Centovalli Tour machen &#8211; mit der wunderschönen Abfahrt durchs Valle Cannobino. Bei herbstlichen Naturfarben ist dies ein Traum.</p>
<p>&nbsp;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bodensee Radmarathon &#8211; miserable Schweizer Streckenführung</title>
		<link>http://www.rennradblog.ch/2011/09/10/bodensee-radmarathon-miserable-schweizer-streckenfuhrung/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 16:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich spontan beschlossen wir heute an den Bodensee Radmarathon zu gehen. Wir hatten uns die Silberstrecke ausgesucht. 150km mit Start in Tägerwilen. Zeitig waren wir dort und fuhren nach kurzem Einrollen mit der Fähre hinüber nach Deutschland. Der See war wunderbar nebelverhangen und wir freuten uns richtig auf die Kilometer. Es liess sich gut an. [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3497" title="bodensee_marathon" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/bodensee_marathon.jpg" alt="Bodensee Radmarathon" width="605" height="172" /></p>
<p>Ziemlich spontan beschlossen wir heute an den <a href="http://www.bodensee-radmarathon.ch/" target="_blank">Bodensee Radmarathon</a> zu gehen. Wir hatten uns die Silberstrecke ausgesucht. 150km mit Start in Tägerwilen. Zeitig waren wir dort und fuhren nach kurzem Einrollen mit der Fähre hinüber nach Deutschland. Der See war wunderbar nebelverhangen und wir freuten uns richtig auf die Kilometer. Es liess sich gut an. Gleich zu Beginn gab es eine knackige Steigung. Ich haute rein und war voll motiviert. Wir fuhren zwischen Obstfeldern hindurch und entlang von Rebenhängen. Ich wusste gar nicht, dass dort Wein produziert wird. Die Zeit verging im Fluge und die Kilometer schwanden dahin. Es machte richtig Spass. Die Strecke war gut ausgeschildert, oft hatte es Guides, die kritische Stellen anzeigten und wir fuhren auf vielen Velowegen und Nebenstrassen.</p>
<p>Nach der dritten Verpflegungsstation &#8211; wir mussten da immer für den Stempel anhalten &#8211; war dann aber fertig lustig. Im Radlertross fielen wir in Bregenz ein. Dort staute sich der Verkehr. Wir schlängelten uns durch die vielen Autos und Hektik machte sich breit. Ich dachte durchbeissen, und dann die andere Seeseite geniessen. Denkste, die schweizer Streckenführung war in etwa das Einfallsloseste, was ich je gesehen hatte. Die gesamte Strecke führte an Hauptstrassen entlang! Viele hundert Velofahrer und viel Verkehr. Mein Stimmungsbarometer sank, und ich schielte immer mal wieder links ins Appenzell hoch, träumte von der schönen hügeligen Landschaft. Zuletzt war ich froh, unfallfrei in Tägerwilen zurück zu sein.</p>
<p>Mir tut es Leid für die vielen freiwilligen Helfer, die wirklich sensationell waren. An jedem Verpflegungsposten wurde man herzlich empfangen und es gab allerlei Leckereien aus der Region. Dorfvereine und Schulhäuser stellten ihre Infrastruktur für diesen Anlass zur Verfügung. Zum Beispiel konnte ich nach der Tour in der Garderobe des Fussballclubs duschen.</p>
<p>Nächstes Jahr werde ich nicht mehr an den <a href="http://www.bodensee-radmarathon.ch/" target="_blank">Bodensee Radmarathon</a> gehen. Ausser auch die Schweizer lassen sich mal etwas zur Streckenführung einfallen. Nötig wär&#8217;s!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>48 Kehren für ein Halleluja</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaiserwetter am Stilfserjoch und wir mittendrin. Bereits am Freitag Abend reisten wir nach Zernez. Am Samstag ging&#8217;s über den Ofenpass, das Stilfserjoch, hinunter nach Santa Maria und wieder über den Ofenpass nach Zernez. Wir übernachteten im Hotel Grusch Alba. Ich war dieses Jahr bereits zum zweiten Mail dort und kann dieses Hotel sehr empfehlen. Wer [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3470" title="stilfserjoch_2" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/stilfserjoch_2.jpg" alt="Stilfserjoch" width="300" height="176" />Kaiserwetter am Stilfserjoch und wir mittendrin. Bereits am Freitag Abend reisten wir nach Zernez. Am Samstag ging&#8217;s über den Ofenpass, das Stilfserjoch, hinunter nach Santa Maria und wieder über den Ofenpass nach Zernez. Wir übernachteten im <a href="http://cruschalba-zernez.ch/" target="_blank">Hotel Grusch Alba</a>. Ich war dieses Jahr bereits zum zweiten Mail dort und kann dieses Hotel sehr empfehlen. Wer gerne gut isst, ist dort bestens aufgehoben. Ausserdem konnten wir am Abend nach der Tour auch noch duschen, obwohl wir danach abreisten und keine Nacht mehr gebucht hatten.</p>
<p>Kalte Vorboten des Herbsts begrüssten uns am frühen Morgen. Nachdem ich noch einen Reifen gewechselt hatte, ging es schon los. Das Gebiet des Ofenpasses ist wunderschön. Im Schweizer Nationalpark kann man  wunderbar wandern und auch mountainbiken. Schon bald waren wir auf der Passhöhe. In rasanter Fahrt ging es hinunter in Richtung Prato. Eine Biene fand dies nicht so lustig und stach Stefan gleich mal in die Backe. Manchmal ist es gut, auch ein paar Medis dabei zu haben.</p>
<p>In Prato nahmen wir die ersten der 48 Kehren in Angriff. Wir genossen die Aussicht und Ruhe am Berg. Für einmal war nur das Kurbeln und Schnaufen der vielen Radler zu hören. Slow Up am schönsten Rennradpass der Welt. Das heisst keine lärmenden Motorräder und Autos. Einfach wunderbar. Während die einen forsch los fuhren und am Ende Tribut zollten, schaltete ich runter und fuhr schön regelmässig die Kurven hoch. Mit Stefan mithalten konnte ich nicht, aber egal. <img class="alignright size-full wp-image-3471" title="stilfserjoch_1" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/stilfserjoch_1.jpg" alt="" width="200" height="268" />Es war einiges los und die Zeit verging im Nu. Hier und dort ein Schwätzchen während dem Pedalen, und bald waren wir auf dem Joch. Dort ging es zu und her wie in einem Bienenhaus. Hunderte von Radfahrern schossen Erinnerungsfotos und stärkten sich mit Speis und Trank. Um dem Trubel auszuweichen, fuhren wir schon bald den Umbrail Pass hinuter nach Santa Maria. Obwohl die Passstrasse einen kurzen Kiesabschnitt hat, ist sie einfach zu fahren. Enge Kurven und guter Belag, perfekt um das Abfahren zu üben.</p>
<p>Unten im Tal bogen die meisten Radfahrer rechts in Richtung Prato ab. Nur zwei Unentwegte nahmen die Passstrasse in Richtung Ofenpass zum zweiten Mal in Angriff. Inzwischen war es ein richtig heisser Spätsommertag geworden. Aber auch die lange Passanfahrt konnte uns nichts mehr anhaben. Bald war die Passhöhe erreicht. Nochmals richtig runter rollen, die knackige Gegensteigung durchdrücken und wir waren wieder in Zernez. Bevor es zurück nach Zürich ging, assen wir noch den Grusch Alba Spezial Burger. Super lecker und wirklich empfehlenswert. Natürlich mit leckeren Pommes. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Jahr, wenn es wieder heisst: <a href="http://www.stelviobike.it" target="_blank">Slow Up in Stelvio</a>.</p>
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		<title>Der Alpen-Challenge: Die Perle unter den Rennrad Events</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 19:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir freuten uns auf den Alpen-Challenge. Die Reservation im Hotel hatte wunderbar geklappt, und wir machten uns gegen Mittag auf den Weg in die Heid. Um noch ein wenig Höhenmeter zu trainieren, wollten wir von Chur aus hoch fahren. Meine Begleiterin Myriam hatte einen riesigen Rucksack dabei, als sie in den Zug einstieg. Irgendwie erinnerte [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3420" title="startfeld" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/startfeld.jpg" alt="Startfeld" width="400" height="343" />Wir freuten uns auf den <a href="http://www.alpen-challenge.ch" target="_blank">Alpen-Challenge</a>. Die Reservation im <a href="http://www.waldhausvalbella.ch/" target="_blank">Hotel</a> hatte wunderbar geklappt, und wir machten uns gegen Mittag auf den Weg in die Heid. Um noch ein wenig Höhenmeter zu trainieren, wollten wir von Chur aus hoch fahren. Meine Begleiterin Myriam hatte einen riesigen Rucksack dabei, als sie in den Zug einstieg. Irgendwie erinnerte mich das an meine Tiroltour. Auch dort hatte ich ein paar Kilos zuviel den Berg hochgeschleppt &#8211; ich meine jetzt die im Rucksack. Mein Gepäck war Kilogramm optimiert, sprich ich hatte nur das Nötigste dabei. Die Steigung in die Lenzerheide hat es in sich. Trotzdem radelten wir einfach mal los. In der Mitte tauschten wir die Rucksäcke. Man(n) ist schliesslich ein Gentleman. Die Steigung vor Parpan brachte mich schon ins Keuchen. Schliesslich waren wir aber oben, und verbrachten den Nachmittag am Heidsee. Sonnenbaden und Relaxen sollte uns die nötige Frische für das Rennen am anderen Tag bringen.</p>
<p>Früh morgens ging es los. Die Stimmung war super. Ein strahlender Tag erwartete uns. Bis Bad Alvaneu war das Rennen neutralisiert. Danach ging es in Richtung Albula Pass. Wir genossen den Sonnenaufgang und die kühle Morgenluft. Myriam schlug ein horrendes Tempo an. Ein Radler nach dem anderen wurde eingesammelt. Ich kam gehörig ins Schnaufen und war froh, als wir die Passhöhe erreichten. Dort gab es die wohl beste Zwischenverpflegung bei einem Radmarathon: Bündner Nusstorte, Linzertorte und die übliche Energienahrung. Ich hielt mich natürlich an die Bündner Spezialität. Da kann der Zwischenhalt auch mal länger dauern, zumal wir auch nicht auf Zeit fuhren. Die Abfahrt war rasant. Leider gab es im Teilnehmerfeld auch Sturzopfer zu beklagen. Hoffentlich ist nichts Schlimmes passiert. Von dieser Seite schon einmal gute Besserung!</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3422" title="ziel" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/ziel.jpg" alt="Ziel" width="300" height="393" />In der Ebene waren wir allein. Mit einem Kraftakt heizte ich einer Gruppe nach und schloss schliesslich auch auf. Dies hatte Energie gekostet. Als Belohnung gab es dafür ein feines Biberli. Die Freude währte nur kurz. Die ganze Gruppe wählte die lange Runde, und schon wieder blies mir der Malojawind nach der Abzweigung ins Gesicht. Nach wenigen Metern schlossen wir zu einem neuen Fahrer auf. Dieser fuhr ein wenig zu langsam. Nach kurzer Erholungszeit begann die Operation Winkelried von Neuem. Ich überholte und eine ganze Gruppe schloss sich an. Natürlich war keiner der faulen Säcke bereit zu führen. Also vorne alleine bis zum Julierpass. Vor dem Anstieg pfiff ich mir dann einen Gel rein und schnaufte kurz durch. Myriam war natürlich schon wieder vorne weg. Ich stampfte die Lücke wieder zu. Am Julierpass oben war ich endlich in meinem Wohnzimmer. Von den vielen Lernwochen in Bivio während dem Studium kenne ich die Kurven auswendig. Entsprechend genoss ich die Abfahrt.</p>
<p>Nach einer kurzen Zwischensteigung nach Savognin waren wir in Tiefencastel. Weiter ging es über die letzten Kilometer nach Bad Alvaneu und wieder hoch nach Lantsch. Myriam drehte nochmals auf, und mein Puls raste entsprechend. Inzwischen war es richtig heiss geworden. Ich fuhr mit offenem Trikot. Das kommt wirklich nur selten vor. Die letzten Höhenmeter und dann links rein ins Ziel. Ich hielt gleich mal meinen Kopf in den Bergbrunnen. Die Abkühlung tat gut, und wir waren glücklich. Das war wirklich ein perfekter Tag. Eines steht schon jetzt fest: ich komme wieder. Der Alpen-Challenge ist einfach wunderschön.</p>
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		<title>Heimatgefühle</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 09:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein traumhaftes Wochenende! Das Alpenbrevet musste ich am Wochenende mangels Hotelbett und Startplatz sausen lassen. Die Nachmeldungen waren bereits am Mittwoch vergriffen (!) und im Haslital gibt es viel zu wenig Hotelbetten für einen solchen Anlass. Angesichts des wunderbaren Rennrad Wetters war mir das aber egal, und wir machten uns auf in Richtung Schwägalp. Wir [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3397" title="pilatus" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/pilatus.jpg" alt="Aussicht Pilatus" width="605" height="181" /></p>
<p>Ein traumhaftes Wochenende! Das <a href="http://www.alpenbrevet.ch" target="_blank">Alpenbrevet</a> musste ich am Wochenende mangels Hotelbett und Startplatz sausen lassen. Die Nachmeldungen waren bereits am Mittwoch vergriffen (!) und im Haslital gibt es viel zu wenig Hotelbetten für einen solchen Anlass. Angesichts des wunderbaren Rennrad Wetters war mir das aber egal, und wir machten uns auf in Richtung Schwägalp.</p>
<p>Wir fuhren am Kamm des Zürichbergs entlang über den Ricken nach Wattwil ins Toggenburg. Dort gab es für mich die leckeren Toggenburger Biberli. Die sind nicht nur fein, sondern gaben auch Energie für den Anstieg auf die Schwägalp. Schon bald waren wir oben. Auf der Abfahrt war die Strasse mit Kuhfladen übersät. Jetzt nur nicht umfallen:-). Kurz danach schloss ich auf eine Kolonne auf. Der Grund war der traditionelle Alpabzug. Kühe mitten auf der Strasse, Kinder und Erwachsene in Trachten und urchiger Jodelgesang. Da ist die Welt noch in Ordnung. Ich fuhr an den Kühen und sogar auch an einem Stier vorbei. Mit meinem roten Dress und den roten Rädern hatte ich irgendwie ein mulmiges Gefühl. Das Appenzellerland ist übrigens wunderschön zu fahren. Hüglig und landschaftlich atemberaubend. Nächstes Jahr fahr ich dann definitv auch einmal die <a href="http://www.veloclub-andwil-arnegg.ch/" target="_blank">Appenzeller Rundfahrt</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3398" title="umzug" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/umzug.jpg" alt="Alpumzug" width="300" height="246" />Auf dem nachhause Weg verfuhren wir uns dann noch bei Wil und im Zickzack ging es nach Zürich zurück. Nach 190km war ich schliesslich wieder zuhause. Ich stellte die Velosachen in die Ecke und machte mein Wanderzeugs bereit. Am Sonntag wollten wir auf den Pilatus wandern.</p>
<p>Früh am Morgen fuhren wir mit dem Zug nach Alpnachstad. Dort beginnt der steile 3 stündige Aufstieg auf den Pilatus. Wenig Leute, traumhaftes Wetter &#8211; einfach perfekt. Wir genossen die Aussicht auf den Vierwaltstättersee. Kurz nach der Mittelstation machte ich schon wieder urchige Klänge in der Ferne aus. Diesmal waren es Alphörner, die uns empfingen. Ich hätte am liebsten gleich mitgespielt. Als Trompeter kann ich das ja quasi gratis.</p>
<p>Der Abstieg nach Kriens zog sich in die Länge. Es wurde immer heisser und wir waren froh, als wir wieder in Luzern waren. Dort setzten wir uns an die Reuss, blinzelten in die Sonne und assen ein Märitplättli. Für mich gab es noch das Luzerner Lokalbier. Das war wohlverdient.</p>
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		<title>Einbruch am Klausenpass</title>
		<link>http://www.rennradblog.ch/2011/08/01/einbruch-am-klausenpass/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 18:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 1. August zeigte sich wieder einmal von seiner schönsten Seite. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen luden zu einer Nationalfeiertags Rennrad Tour ein. Wir hatten vor, die Klausenpass Runde zu fahren. Also Zürich, Klausenpass, Altdorf und wieder zurück nach Zürich. Da wir zu fünft waren, konnten wir uns bei der Anfahrt nach Linthal abwechseln. Es wurde [...]
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<p>Der 1. August zeigte sich wieder einmal von seiner schönsten Seite. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen luden zu einer Nationalfeiertags Rennrad Tour ein. Wir hatten vor, die Klausenpass Runde zu fahren. Also Zürich, Klausenpass, Altdorf und wieder zurück nach Zürich. Da wir zu fünft waren, konnten wir uns bei der Anfahrt nach Linthal abwechseln. Es wurde ein horrendes Tempo angeschlagen. Mein kleines Frühstück war schnell verbraucht, und in Ziegelbrücke knurrte mir der Magen. Ich hatte 3 Gels dabei und ein paar Rideshots von PowerBar. Der erste Gel musste also dran glauben. In Linthal angekommen verpflegten wir uns erst mal. Mein Garmin zeigte über 32 im Schnitt an. Entsprechend waren meine Beine schon etwas müde.</p>
<p>Die Auffahrt zum Urnerboden liess ich locker angehen. Es lief gut. Ich hatte einigermassen Druck auf den Pedalen und war schon bald auf dem Urnerboden. Gemütlich mit ein wenig Rückenwind fuhr ich den 2. Teil an. Plötzlich machte es schwupp und mir wurde förmlich der Stecker gezogen. Mein Magen war leer und die paar Rideshots konnten mir auch nicht mehr helfen. Langsam aber stetig fuhr ich den Pass fertig. Um mich abzulenken, schaute ich ins Gebirge und genoss die Blumenwiesen. Mit einer Kuh, die am Strassenrand stand, wollte ich ein Foto schiessen. Aber nachdem ich angehalten hatte, trottete sie einfach davon. So viel zu meinem Kharma während dem Aufstieg&#8230;</p>
<p>Oben brauchte ich eine Buillon, ein Sandwich und Cola. Dann ging&#8217;s halbwegs wieder. Die Abfahrt genoss ich. Ich machte Jagd auf ein paar Motorrad und Autofahrer <img src='http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Der Weg von Altdorf nach Schwyz war dann nervig. Die Achsenstrasse hat zwar einen Veloweg, ist aber einfach zu hektisch. Immerhin entschädigt die wunderbare Aussicht auf den Vierwaldstädtersee. Heute wäre ich auch gerne auf dem Surfbrett gestanden. In Schwyz hatte ich dann schon wieder Hunger. Ich quälte mich weiter dem Lauerzersee entlang und auf die Berner Höhe. Danach ging es in einem Höllentempo dem Zugersee entlang. Um Energie zu sparen, vergrub ich mich im Windschatten&#8230; oder wie es andere ausdrückten &#8220;ich zog den Bauch ein&#8230;&#8221;.</p>
<p>Nach weiteren 30km kamen wir in Zürich an. Die letzten Höhenmeter zum Römerhof und ich war froh zu Hause zu sein. 215 Kilometer standen auf dem Tacho. Ich taumelte in meine Wohung und strich mir erst einmal ein feines leckeres Sandwich mit Rohschinken, Käse, Gurken und Tomaten. Das war im Moment einfach wichtiger als zu duschen:-).</p>
<p>Natürlich wird jetzt Ursachenforschung betrieben. So einen Einbruch habe ich noch nie erlebt. Falsche Ernährung mag ja das eine sein. Das andere sind aber die wenigen Kilometer in den letzten beiden Wochen und vor allem das gescheiterte Projekt &#8220;5 Kilo runter&#8221;.  Auf jeden Fall nehme ich dieses wieder in Angriff und suche nach Literatur mit dem Titel &#8220;5 Tipps, um doppelt so schnell den Berg hochzuradeln&#8221;. Den Klausen fahr ich bald wieder. Dann mit Elan, genug zu essen und Kuhfoto.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>5 Rennrad &#8220;Pässe&#8221; in Tagesdistanz von Zürich</title>
		<link>http://www.rennradblog.ch/2011/07/24/5-rennrad-passe-in-tagesdistanz-von-zurich/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 08:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Pässe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde immer wieder nach Tipps für Tagestouren von Zürich aus gefragt. Darum habe ich einmal fünf Highlights zusammengestellt. Sternenberg Der Sternenberg liegt im Zürcher Oberland. Wer ihn zu fahren gedenkt, sollte schon einige Höhenmeter in den Beinen haben. Der Aufstieg ist ziemlich steil. Oben agekommen wartet aber eine grandiose Aussicht. Der Sternenberg hat wenig Verkehr und [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3355" title="paesse_zuerich" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/paesse_zuerich.jpg" alt="Rennrad Pässe von Zürich aus" width="605" height="161" /></p>
<p>Ich werde immer wieder nach Tipps für Tagestouren von Zürich aus gefragt. Darum habe ich einmal fünf Highlights zusammengestellt.</p>
<p><strong>Sternenberg</strong><br />
Der <a href="http://maps.google.ch/maps?q=sternenberg&amp;hl=de&amp;ll=47.387193,8.912659&amp;spn=0.136909,0.362206&amp;sll=47.365571,8.972397&amp;sspn=0.136965,0.362206&amp;z=12" target="_blank">Sternenberg</a> liegt im Zürcher Oberland. Wer ihn zu fahren gedenkt, sollte schon einige Höhenmeter in den Beinen haben. Der Aufstieg ist ziemlich steil. Oben agekommen wartet aber eine grandiose Aussicht. Der Sternenberg hat wenig Verkehr und ist darum ideal. Wer auf Nebenstrassen fahren möchte, der sollte für eine Tour zum Sternenberg und zurück etwa 70-80km einrechnen.</p>
<p><strong>Hulftegg</strong><br />
Die <a href="http://maps.google.ch/maps?q=hulftegg&amp;hl=de&amp;ll=47.365571,8.972397&amp;spn=0.136965,0.362206&amp;sll=47.127148,8.846741&amp;sspn=0.137583,0.362206&amp;z=12" target="_blank">Hulftegg</a> ist in der Nähe des Sternenbergs. Beide Berge kann man gut miteinander verbinden. So kann man nach der Hulftegg über den Sternenberg zurück nach Zürich fahren. Die Hulftegg ist ein guter Pass fürs Frühjahr, um sich die nötigen Höhenmeter für die richtigen Pässe zu holen. Eine Tour zur Hulftegg und zurück ist ca. 80km lang.</p>
<p><strong>Sattelegg</strong><br />
Die <a href="http://maps.google.ch/maps?q=sattelegg&amp;hl=de&amp;ll=47.127148,8.846741&amp;spn=0.137583,0.362206&amp;sll=47.017131,8.733101&amp;sspn=0.068934,0.181103&amp;z=12" target="_blank">Sattelegg</a> ist quasi das Einstiegstor zu den Innerschweizer Bergen. Was flach beginnt, wird immer steiler. Besonders beliebt ist auch das Zeitfahren auf die Sattelegg. Das Profil sollte man aber schon kennen, sonst geht einem auf halber Strecke die Luft aus. Viele Rennradfahrer bauen neben der Sattelegg noch die Ibergergg, oder den Raten in ihre Tour ein. Für eine Tour von Zürich aus (ohne Raten und Ibergeregg) sollte man etwa 80-90 km einplanen.</p>
<p><strong>Ibergergg</strong><br />
Die <a href="http://maps.google.ch/maps?q=Ibergeregg,+Passh%C3%B6he,+Schwyz&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.017131,8.733101&amp;spn=0.068934,0.181103&amp;sll=47.018653,8.730011&amp;sspn=0.137863,0.362206&amp;z=13" target="_blank">Ibergeregg</a> ist ein Klassiker für die Rennradfahrer.  Wenn im Frühling die Pässe noch geschlossen sind, holen sie sich dort die ersten knackigen Höhenmeter. Der Aufstieg von Schwyz hat es in sich. Er ist ziemlich steil und fast ohne Erholungsphasen. An einem schönen Tag sollte man bereits früh am Berg sein, da viele Motorradfahrer das gleiche Ziel haben. Sonst ist es vorbei mit der idyllischen Bergruhe. Eine Tour über die Ibergeregg ist etwa 130km weit. Für die Anfahrt nach Schwyz empfehle ich über den Albispass und dann dem Zugersee entlang zu radeln.</p>
<p><strong>Schwägalp</strong><br />
Die <a href="http://maps.google.ch/maps?q=schw%C3%A4galp&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.251271,9.295807&amp;spn=0.274522,0.724411&amp;sll=46.362093,9.036255&amp;sspn=4.465393,11.590576&amp;z=11" target="_blank">Schwägalp</a> führt einen ins wunderschöne Appenzell. Die Anfahrt kann flexibel gewählt werden. Die meisten Rennrad Fahrer pedalen von Süden auf die Schwägalp. So können sie die Abfahrt in Richtung Herisau so richtig geniessen. Wer den kleinen Schlenker über Hundwil macht, wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt. Diese Tour setzt schon ein paar Kilometer voraus. Wer aber doch noch nicht genug hat, der kann über die Hulftegg zurück nach Zürich fahren. Für eine Tour über die Schwägalp sind 150km einzuplanen.</p>
<p>Wer am Feierabend noch etwas Höhenmeter Training machen möchte, der kann dies auch gleich an der Stadtgrenze von Zürich erledigen. Mit dem Zürichberg, der Buchenegg und dem Albispass liegen gleich drei Hügel vor der Haustüre.</p>
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		<title>Kilometer für einen guten Zweck</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 19:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch immer schwelge ich in den Wochenend Erinnerungen. Wenn ich darüber nachdenke, dann bin ich wirklich unter einem goldenen Stern geboren. Wer kann schon einfach 4 Tage ins Tirol fahren und einfach dort übernachten, wo man müde ist? Sich neue Karbonbidonhalter ans eigentlich schon sehr teure Rennrad schrauben? Die Schaltung austauschen, weil die alte nicht so [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3329" title="alpensee" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/alpensee.jpg" alt="Alpensee" width="300" height="225" />Noch immer schwelge ich in den Wochenend Erinnerungen. Wenn ich darüber nachdenke, dann bin ich wirklich unter einem goldenen Stern geboren. Wer kann schon einfach 4 Tage ins Tirol fahren und einfach dort übernachten, wo man müde ist? Sich neue Karbonbidonhalter ans eigentlich schon sehr teure Rennrad schrauben? Die Schaltung austauschen, weil die alte nicht so schön schaltet? Sich jedes Jahr ein neues Trikot kaufen? und und und. Zudem habe ich noch die schönsten Rennrad Pässe in Reichweite und kann an einem Samstag gut und gerne drei Pässe fahren.</p>
<p>Inspieriert von der <a href="http://www.teamsky.com/" target="_blank">Team Sky Aktion zum Schutz des Regenwaldes</a>, habe ich beschlossen, für jeden gefahreren Kilometer am Samstag einen Franken zu spenden. Das Geld lasse ich dem <a href="https://www.wwf.ch/de/derwwf/themen/alpen/" target="_blank">WWF für den Schutz der Alpen</a> zukommen. Dieses Projekt hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, die aussergewöhnliche Biodiversität im Alpenraum und damit verbundene Einzigartikeit und Schönheit zu erhalten. Auch in Zukunft sollen also die Alpen allen Rennrad Fahrern unvergessliche und wundschöne Erlebnisse bescheren. Dies ist darum ganz in meinem Sinne.</p>
<p>Eines möchte ich ohne eine grosse Polemik auszulösen noch anmerken: In der Schweiz laufen die Autolobbyisten gegen die Autobahn Vignette von 100 Franken Sturm. Ich kann das nicht verstehen. In jedem anderen Land zahlt man für jeden Autobahnkilometer und Passüberfahrt extra. Haben wir nicht alle das Interesse unseren Nachkommen eine intakte Natur zu hinterlassen? Wir sollten versuchen mit ihr im Einklang zu leben! Dies geht, auch ohne auf alle die vielen Errungenschaften und einen grossen Teil des Konsums zu verzichten.</p>
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		<title>Traumtour im Bünderland: Flüela, Albula, Lenzerheide</title>
		<link>http://www.rennradblog.ch/2011/07/09/traumtour-im-bunderland-fluela-albula-lenzerheide/</link>
		<comments>http://www.rennradblog.ch/2011/07/09/traumtour-im-bunderland-fluela-albula-lenzerheide/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 16:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Pässe]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat mir der Wetterfrosch geflüstert, dass das Wetter in den Bergen heute viel besser sei, als angekündigt. Darum bin ich am Morgen früh heimlich mit dem Zug nach Davos gefahren, um meine Tiroler Passform zu erhalten. Der Flüelapass, der Albula und die Lenzerheide standen auf dem Programm. In Davos erwartete mich stahlblauer Himmel. Die Nadelwälder und [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3314" title="lantsch" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/lantsch.jpg" alt="Strasse nach Lantsch" width="605" height="233" /></p>
<p>Gestern hat mir der Wetterfrosch geflüstert, dass das Wetter in den Bergen heute viel besser sei, als angekündigt. Darum bin ich am Morgen früh heimlich mit dem Zug nach Davos gefahren, um meine Tiroler Passform zu erhalten. Der Flüelapass, der Albula und die Lenzerheide standen auf dem Programm. In Davos erwartete mich stahlblauer Himmel. Die Nadelwälder und frische Luft waren einfach genial. Im Nu war ich auf der Passhöhe. Da konnte mir auch der Gegenwind aber gar nichts anhaben. In Susch hatte ich den Maloja Wind dann von vorne. Egal, ich genoss die Engadiner Häuser und gründete zwischenzeitlich eine Fahrgemeinschaft mit einem anderen Gümmeler. Also eigentlich fuhr er in meinem Windschatten <img src='http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Voller Stolz kann ich sagen, dass die Windschattenfläche nicht mehr so gross ist, wie auch schon. Die Strassen waren voll mit Rennrad Fahrern, die sich für den morgigen Engadiner Radmarathon locker machten. Hoffentlich haben sie genau so schönes Wetter wie heute.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3315" title="fluela_passschild" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/fluela_passschild.jpg" alt="Flüelapass" width="300" height="194" />In La Punt ging es schliesslich rechts hoch in die steilen Kehren des Albula. Auf nur wenigen Kilometern gilt es die über 600 Höhenmeter des Passes zu bezwingen. Die haben es in sich. Der Rest ist dann Pippifax. Begünstigt durch Rückenwind genoss ich die letzten Kilometer auf dem grossen Blatt. Im Gipfelrestaurant gab es die verdiente Buillon, um den Salzhaushalt wieder aufzufüllen. Die Bedienung war super freundlich und schwatzte im tiefen Tirolerdialekt. Mittlerweile verstehe ich das ja. Frisch gestärkt ging es auf die holprige Abfahrt. Aber bitte baut die Strasse am Albula nicht weiter aus. Sonst nimmt auch dort der Verkehr zu. Die paar Dellen in der Strasse nehme ich mit Liebe und Schwung.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3316" title="albula_passschild" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/albula_passschild.jpg" alt="Albula Passschild" width="200" height="191" />In Bergün füllte ich meine Bidons neu. Mein neuster Schrei ist Apfelschorle mit ein wenig zusätzlichem Wasser verdünnt. Das schmeckt und gibt Energie. Der Wettkampfmodus ist ja nicht auf jeder Tour Pflicht. In Filisur ging es rechts hoch in Richtung Lenzerheide. Richtig, man kann dort schon rechts abbiegen und dann über eine Nebenstrasse nach Lantsch radeln. So umfährt man den Verkehr und die Aussicht ist erst noch grandios. Auf den letzten Kilometern jagte ich noch einen Leoparden, der auch die Lenzerheid hoch fuhr. Kurz vor dem Ziel erlegte ich ihn und gönnte mir einen Kaffee als Trophäe. Die Abfahrt nach Chur war danach Freude. Das Gefälle bei Parpan ist schon immens. Jetzt weiss ich auch, warum ich immer fluche, wenn ich dort hoch fahre. Nudelfertig (mittlerweile mein Lieblingswort) setzte mich in den Zug und grinste diebisch, als ich die Regenwolken im Unterland sah.</p>
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		<title>5 Packtipps für eine mehrtägige Rennrad Tour</title>
		<link>http://www.rennradblog.ch/2011/07/04/5-packtipps-fur-eine-mehrtagige-rennrad-tour/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 18:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor unserer Tiroltour stellte sich für mich die Frage: &#8220;was nimmst Du mit, um einerseits genug dabei zu haben und andererseits nicht zu viel zu tragen?&#8221; Ich habe vieles richtig falsch gemacht und dabei viel gelernt. Darum habe ich meine Erkenntnisse in diesen Artikel verpackt. 1 Rennrad Trikot und Hosen Set reicht Nein, ich bin [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3305" title="packtipps" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/packtipps.jpg" alt="Packtipps" width="300" height="300" />Vor unserer Tiroltour stellte sich für mich die Frage: &#8220;was nimmst Du mit, um einerseits genug dabei zu haben und andererseits nicht zu viel zu tragen?&#8221; Ich habe vieles richtig falsch gemacht und dabei viel gelernt. Darum habe ich meine Erkenntnisse in diesen Artikel verpackt.</p>
<p><strong>1 Rennrad Trikot und Hosen Set reicht</strong><br />
Nein, ich bin nicht verrückt. Nach der Tagestour bleibt genug Zeit, um die Sachen auszuwaschen und zu trocknen. Wenn nötig, kannst Du die Hosenpolsterung auch mit dem Föhn kurz antrocknen. Am nächsten Morgen ist sie dann, wenn überhaupt, nur noch leicht feucht. Hosen können sonst auch 2 Tage ohne Waschen getragen werden. Zum Basis Set gehören natürlich auch Unterleibchen, 1 Paar Socken, Beinlinge und Ärmlinge. Die anderen Rennrad Sachen wie Sonnenbrille, Helm, Schuhe etc. zähle ich nicht vollständig auf.</p>
<p><strong>Windstopper und Regenschutz im Miniformat</strong><br />
Auch wenn die leichten und gut verpackbaren Windstopper und Regenschütze sehr teuer sind, sie lohnen sich. Ich habe neben einem Gilet meine Merinojacke von Rapha mitgeschleppt. Trotz allem Konfort brauchte sie sehr viel Platz. Trotzdem aber auf den Windstopper und Regenschutz nicht verzichten! Auch im Sommer kann es auf den Pässen ziemlich kalt und nass werden.</p>
<p><strong>Minimale Kleidung für den Abend</strong><br />
Wer am Abend noch gross in die Disco und ins Pub will, ist zu wenig weit gefahren <img src='http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Eine leichte Trainerhose, 1 T-Shirt, 1 Unterhose und 1 paar Socken reichen für 4 Tage. Als Schuhwerk kann man die Flip-Flops von den Sommerferien nehmen. Um sich frisch zu machen genügt ein kleines Notfall Reiseduschgel und Sonnencreme . Meistens hat es in den Hotels sowieso Duschmittel und Seifen.</p>
<p><strong>1 Bidon fürs Wasser und 1 Bidon fürs Pulver<br />
</strong>Getränkepulver für 4 Tage kann ganz schön viel Gewicht am Rücken sein. Also einen Bidon mit Pulver für das gemixte Ausdauergetränk im anderen füllen. In Mitteleuropa hat sowieso jede Gemeinde einen Brunnen mit Trinkwasser und rettet einen so vor dem Verdursten.</p>
<p><strong>Ohne Rucksack wäre schöner</strong><br />
Mit der Zeit kann der Rucksack ganz schön schwer werden. Vor allem, wenn viele Pässe auf dem Tourplan stehen. Ausserdem ist der Angriff am Berg einiges härter. Wer also unbeschwert radeln möchte, der kann auch mehrere Rundkurse um ein &#8220;Basislager&#8221; legen. Das wären in der Schweiz Orte wie Andermatt oder Zernez. Diese befinden sich mitten im Pässemekka. Gerne verweise ich hier auch auf die Roadbike Tourentipps, welche sich pro Ausgabe immer in der gleichen Region befinden.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tirol Tour Tag 4: Forcola di Livigno und Berninapass</title>
		<link>http://www.rennradblog.ch/2011/07/02/tirol-tour-tag-4-forcola-di-livigno-und-berninapass/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 07:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Pässe]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿﻿﻿Das erste grosse Rennrad Highlight im 2011 war unsere 4 tägige Tour ins Tirol. Alle Höhepunkte haben nicht in einem Beitrag platz. Darum habe ich beschlossen, für jeden Rennrad Tag einen Post zu schreiben. Entstanden ist daraus die Tirol Tour Serie. Viel Vergnügen beim Lesen! Ein neuer Traumtag weckte uns am frühen Morgen. Frische Bergluft strömte [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿﻿<em>Das erste grosse Rennrad Highlight im 2011 war unsere 4 tägige Tour ins Tirol. Alle Höhepunkte haben nicht in einem Beitrag platz. Darum habe ich beschlossen, für jeden Rennrad Tag einen Post zu schreiben. Entstanden ist daraus die Tirol Tour Serie. Viel Vergnügen beim Lesen!</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3285" title="bernina" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/bernina.jpg" alt="Bernina Pass Aussicht" width="605" height="182" /></p>
<p>Ein neuer Traumtag weckte uns am frühen Morgen. Frische Bergluft strömte durch das Fenster und ein stahlblauer Himmel sagte &#8220;Guten Morgen&#8221;. Nach einem kleinen Frühstück stiegen wir auf die Räder. Ich merkte sogleich, dass mein Hintern nicht viele Kilometer aushalten würde. Zurück ins Engadin sollte es schon gehen, aber den Splügenpass konnte ich vergessen.</p>
<p>Den Weg zur Forcola di Livigno genoss ich aber trotzdem. Eine wunderbare Aussicht und nur wenig Verkehr liess es uns gemütlich angehen. Bald hatten wir den Mini-Pass geschafft und standen am italienischen Grenzposten. Die kleine Abfahrt an den Berninpass war auch wieder ein Genuss. Bei den vielen langezogenen Kurven konnten wir es richtig rollen lassen. Wider erwarten stoppte mich die Grenzwacht: &#8220;Hend Sie öppis z&#8217;verzolle? Ja klar, ich schleppe bei der Pässetour noch 5 Flaschen Schnaps mit. Und wenn Du an meinem Bidon riechst, dann weisst Du auch wie Gletscherwasser richtig schmeckt&#8230; &#8221;.  </p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3287" title="forcola" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/forcola.jpg" alt="Forcola di Livigno" width="300" height="339" />Immerhin durften wir wieder einreisen und es ging die Kehren hoch zum Berninapass. Die paar Kehren waren schnell gefahren und schon standen wir für das Siegerfoto vor der Passtafel. Die Berninapass Abfahrt ist relativ flach. Nur unten gibt es ein paar Kurven vor Pontresina. Entsprechend mussten wir nochmals richtig kurbeln. Mein Hinterteil war mittlerweile offen und ich beschloss auf den Zug zu gehen. Die Erinnerungen an die vielen schönen Momente sollten nicht einen schalen Beigeschmack bekommen. Lukas beschloss noch über den Albulapass zu fahren. In Pontresina erwische er aber einen nächsten Platten und wir fanden einen grossen Schnitt in seinem Pneu. Also kam auch er auf den Zug in Richtung Zürich. Wir deckten uns noch mit einer Zeitung und dem Men&#8217;s Health ein. Auf der Albulastrecke fielen mir aber schon bald die Augen zu, und ich träumte von den vielen Kurven des Stilfserjochs, der Timmelsjoch Abfahrt und all den anderen schönen Erinnerungen der vergangenen Tage.</p>
<p>Die Tirol Tour war ein riesen Erlebnis. Wir werden dies sicherlich in anderen Rennradrevieren wiederholen. Vielleicht heisst es schon bald &#8220;Tour durch die französischen Alpen&#8221; oder &#8220;Klettern in den Pyrenäen&#8221;. Wir werden es sehen. Wer unsere Touren nachfahren möchte, der kann sie <a href="http://www.gpsies.com/mapUser.do?username=rennradblog" target="_blank">bei gpsies.ch herunterladen</a>. Erlebnis garantiert.</p>
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		<title>Tirol Tour Tag 3: Stilfserjoch, Passo di Foscagno und Livigno</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 17:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erste grosse Rennrad Highlight im 2011 war unsere 4 tägige Tour ins Tirol. Alle Höhepunkte haben nicht in einem Beitrag platz. Darum habe ich beschlossen, für jeden Rennrad Tag einen Post zu schreiben. Entstanden ist daraus die Tirol Tour Serie. Viel Vergnügen beim Lesen! Ein wunderschöner Morgen mit stahlblauem Himmel weckte uns in der Pension [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das erste grosse Rennrad Highlight im 2011 war unsere 4 tägige Tour ins Tirol. Alle Höhepunkte haben nicht in einem Beitrag platz. Darum habe ich beschlossen, für jeden Rennrad Tag einen Post zu schreiben. Entstanden ist daraus die Tirol Tour Serie. Viel Vergnügen beim Lesen!</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3275" title="stilfserjoch" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/stilfserjoch.jpg" alt="Stilfserjoch" width="605" height="177" /></p>
<p>Ein wunderschöner Morgen mit stahlblauem Himmel weckte uns in der Pension Mondschein. In der Nähe war das Rauschen des Flusses zu hören. Also im Bett umdrehen und noch ein wenig geniessen. Denkste &#8211; aufstehen und  frühstücken. Das Stilfserjoch wartet! Schon bald holten wir die Rennräder aus dem Schopf und schwangen uns auf die Sättel. Ich zuckte kurz zusammen als ich meinen Po spürte. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich ernsthafte Sitzbeschwerden. Sissi!</p>
<p>Langsam fuhren wir los und nach wenigen Kilometern war mir speiübel. Ich hatte das Gefühl gleich vom Rad zu fallen. Ein kurzer Toilettenstopp und das Frühstück war wieder draussen. Ich beschloss den Tag mental nochmals zu rebooten und fühlte mich gleich besser. Auf den nächsten Kilometern gab es wieder den einen oder anderen Kiesweg. Das machte Spass. Es erinnerte mich ans Gentlemens Race von Rapha. Echte Jungs geniessen Naturstrassen eben auch mit dem Rennrad. Schon bald waren wir am Fuss des Stilfserjochs. Das Wetter war perfekt. Letztes Mal hatte es hier gehagelt und gewittert. Dafür hatte mir ein deutsches Rennradmädel den Aufstieg versüsst. Ob sie auch wieder hier ist? So, fertig tagträumen! Ich freute mich einfach auf die vielen Kurven, Serpentinen und Steigungen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3276" title="stilfserjoch_kurve" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/stilfserjoch_kurve.jpg" alt="Stilfserjoch" width="300" height="333" />Wir wurden reichlich belohnt. Der Verkehr hielt sich in Grenzen, die Aussicht war atemberaubend und meine Beine gut. Nachdem ich Lukas noch einen Schlauch gewechselt hatte, ging es stetig hinauf. Wir trafen sogar zwei Velofahrer vom ersten Tag wieder. Für einmal hatten sie die Taschen vom Tourenrad genommen. Adrett gekleidet im T-Mobile Trikot eines gewissen Jan U. genossen auch sie den super Tag. Bald waren die 46 Kehren bezwungen und wir assen hungrig und zufrieden einen Teller Spaghetti im Gipfelrestaurant. Das Stilfserjoch ist definitiv mein Rennrad Mekka. Wenn man es einmal gefahren hat, dann kommt man immer wieder &#8211; auch bei Wind und Wetter. Diese Strasse mit den vielen Kurven, die Höhe und die Rennradstimmung haben einfach etwas Episches.</p>
<p>Danach genossen wir den Kurvenrausch in der Abfahrt nach Bormio. Von mir aus hätte sie ewig gehen können. Aber eben, der Passo di Foscagno wartete noch. Die Glückshormone waren bald ausgeschüttet und mein Hintern machte sich wieder bemerkbar. Dies auch noch ziemlich heftig. Kurz vor dem Fuss des Passes musste ich meine Hosen wechseln. Sonst wären die verbleibenden Kilometer zu einem Steherrennen verkommen. Assos bitte rette den Tag! Mit anderen Druckstellen ging es nochmals bis auf 2200 Meter hoch. Das Ziel Livigno war von dort um die Ecke. Noch eine giftige Gegensteigung, Kette rechts und die letzten Kurven ins Tal. Wir hatten es geschafft! Zuerst gab es mal einen Radler zu trinken und weil er so lecker war, buchten wir gleich ein Zimmer oberhalb der Bar. Nach einer feinen Pizza kam bei mir schon bald das Sandmännchen. Für einmal schlief ich auf dem Bauch und kam mir vor wie die &#8220;Prinzessin auf der Erbse&#8221;.</p>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 18:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-3254" title="jaufenpass" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/jaufenpass.jpg" alt="Jaufenpass" width="605" height="187" /></p>
<p>Um sieben Uhr klingelte der Wecker. Ich war total kaputt, die Glieder und vor allem der Po schmerzten von der langen Tour am Vortag. Das lässt sich ja gut an. Am Frühstücksbuffet tankte ich darum richtig Energie und schon war die Welt wieder in Ordnung. Bald hiess es auf geht&#8217;s und wir fuhren vom Hotelparkplatz gleich in die Jaufenpass Steigung. Der Jaufenpass ist ein Traum. Wunderschöne Landschaft, enge Strassen und immer wieder etwas zu entdecken. Im Wohlfühltempo fuhren wir dem Gipfel entgegen und hatten die ersten 1400 Höhenmeter schon bald geschafft. Ein kurzer Schwatz, mit anderen Gümmelern im tiefem Tirolerdialekt, hob unsere Stimmung weiter.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3257" title="penserjoch" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/penserjoch.jpg" alt="Spaghetti am Penserjoch" width="300" height="400" />Bald ging es wieder in die Abfahrt. Einmal mehr viele schöne Kurven, die man so richtig durchziehen konnte. Mein Herz lachte &#8211; noch. In Sterzing standen wir bald am Fuss des Penserjoch. Auf Google Map schien dieser Pass langgezogen, mit wenig Kurven und gar nicht so streng. Na ja, vom ersten Kilometer weg ging es steil hoch, und man hatte keine Kurven, um sich auch mal zu erholen. Meine Energie schmolz dahin und auch andere Rennradler waren Fehlanzeige. Grummlig wie ich mittlerweile war, hätte ich am liebsten den viel zu vollen Rucksack den Berg runter geschmissen. Wieso habe ich mir nicht eine ultraleichte Windjacke gekauft und schleppe jetzt die ganze Merinowolle von Rapha mit?</p>
<p>Mit gutem Zureden erreichte ich endlich die Passhöhe, und die Lebensgeister kamen bei einer Buillon und einem Teller Spaghetti zurück. Bald waren wir gerüstet für die Abfahrt. Von 2300 Meter über Meer ging es hinunter nach Bozen. Also gut 2000 Höhenmeter reine Abfahrt. Unser Herz lachte und Lukas gab im flächeren Teil richtig Gas. Im unteren Teil führt der Weg durch viele Tunnels. Wer einmal dort hinunter fährt, der soll unbedingt aufpassen. Manchmal fliesst ein Rinnsal mitten durch die Fahrbahn, oder der Belag ist sehr schlecht. Beleuchtung ist in Italien sowieso Fehlanzeige.</p>
<p>Mittlerweile war es richtig heiss geworden und wir fuhren kurz kurz. Auch von Bozen bis Meran gibt es einen wunderbaren Veloweg, der nicht neben der Strasse entlang führt. Natürlich war ich nun in der Pflicht und führte bis nach Meran. Im eigentlichen Etappenziel hatten wir wiederum nicht genug und wir wollten noch 1 Stunde länger in Richtung Stilfserjoch fahren. Unglaublich, auch in diesem Tal gibt es einen separaten Radweg, mit eigenen Serpentinen, wenn es denn eine Steigung zu überwinden gilt. Bald suchten wir wieder ein Hotel und fanden schliesslich noch ein freies Zimmer in der Pension Mondschein. Diese liegt direkt am Radweg. Ich kann sie nur empfehlen. Einfach, sauber und sehr preiswert.</p>
<p>Für das Nachtessen mussten wir noch 1.5km zur nächsten Pizzeria laufen. Gut quatschten wir auf dem Rückweg bei der Tankstelle eine junge hübsche Tirolerin an. Lieb wie sie war, nahm sie uns mit zurück zur Pension. Ich wäre sonst wohl an Ort und Stelle eingeschlafen.</p>
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		<title>Tirol Tour Tag 1: Inntal und Timmelsjoch</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 18:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-3237" title="inn" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/inn.jpg" alt="Inn Überquerung" width="605" height="181" /></p>
<p>Wir starteten am Morgen um 8.30 in Zernez. Tagelang hatten wir immer wieder den Wetterbericht studiert. Das Glück war uns hold und die Strassen trocken. In einem guten Einfahrtempo ging es das Engadin hinunter in Richtung der schweizerisch österreichischen Grenze. Ab und zu tröpfelten ein paar Regentropfen auf die Brillen, aber richtig zu regnen begann es nicht.</p>
<p>Frühzeitig wichen wir den Hauptstrassen aus und fuhren auf dem Radwanderweg. Ab und zu mussten wir ein paar hundert Meter auf Kieswegen zurücklegen, oder man führte uns durch kleine Ortschaften. Die meiste Zeit fuhren wir aber auf einem wunderschönen Weg dem Inn entlang und liessen die Seele baumeln (nein, nicht die Beine). Offenbar kann man diesem Weg praktisch autolos bis nach Wien folgen. Das wäre auch einmal eine Tour. Wir genossen es richtig abseits des Verkehrs zu radeln und kamen zügig voran. Ein paar Kilometer nach Landeck ging es dann das Ötztal hoch in Richtung Sölden. Wir stärkten uns kurz vor Sölden mit einem Apfelstrudel in der Konditorei &#8220;Christoph&#8221;. Ja, ich musste einfach dort anhalten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3238" title="timmelsjoch" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/timmelsjoch.jpg" alt="Timmelsjoch" width="300" height="400" />In Sölden angekommen, wollte ich schon jubeln :&#8221;Etappenziel erreicht!&#8221;. Nix da, meinte Lukas und wollte zumindest noch nach Obergurgeln. Kaum gesagt, war er schon in den ersten Kurven entschwunden. Na gut, was man gefahren hat, kann man sich ja morgen sparen. Ich hatte das Gefühl nicht vorwärts zu kommen. Als Rennradtussi hatte ich natürlich viel zu viel im Rucksack mitgenommen und letzterer drückte langsam auf den Rücken. Dennoch fuhr ich auf zwei weitere Rennradfahrer auf, die ebenfalls mit Gepäck unterwegs waren. Beiden wollten das Timmelsjoch noch am gleichen Tag bezwingen. Da konnte ich natürlich nicht zurückstecken und fuhr langsam aber stetig dem Gipfel entgegen. Die Beine wurden schwerer und schwerer. Als nach der Mautstelle und einer kurzen Abfahrt diverse Höhenmeter wieder geklaut wurden, brauchte ich definitiv einen weiteren Gel. Irgendwann hatte ich es dann geschafft, und der Hüttenwirt gab uns gerade noch 2 Colas bevor er sein Restaurant schloss. Auf dem Gipfel war es kalt und windig. Dennoch musste natürlich ein Siegerfoto her und wir genossen die Aussicht.</p>
<p>Gut eingepackt gingen wir danach auf die Abfahrt. Die Strasse gehörte uns fast allein und die schier endlosen Kurven waren ein Genuss. Jetzt weiss ich auch warum am Ötztaler gestandene RennradfahrerInnen verweifelt am Strassenrand sitzen und vor Erschöpfung weinen. Das Timmelsjoch ist ungemein steil und verlangt einem nach 3 Pässen wirklich alles ab. Mir war es recht, dass es hinunter ging, erschöpft wie ich war. In St. Leonhard nahmen wir nach 210 Kilometer das erste Hotel. Es war mittlerweile spät geworden. Der Koch bereitete uns sogar noch einen extra grossen Teller Nudeln zu. Das Glas Wein schaffte ich nicht allein. Ein untrügerisches Zeichen, dass ich wirklich müde war. Darum husch ins Körbchen. Wir wollten am nächsten Tag fit sein. Der Jaufenpass wartete vor dem Zimmerfenster.</p>
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		<title>4 Tages Rennrad Tour ins Tirol</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 06:13:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Freitag geht es auf eine 4 tägige Rennrad Tour in die Tiroler Alpen und zurück in die Schweiz. Die erste Etappe führt uns von Zernez nach Sölden. Wegen den tiefen Temperaturen und Schneefallgrenze am Freitag verlegten wir den Startort von Davos nach Zernez und verzichten auf den Flüelapss. Bis Sölden sind es so oder [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3225" title="Gepäck" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/gepaeck.jpg" alt="Gepäck" width="248" height="330" />Am Freitag geht es auf eine 4 tägige Rennrad Tour in die Tiroler Alpen und zurück in die Schweiz. Die erste Etappe führt uns von Zernez nach Sölden. Wegen den tiefen Temperaturen und Schneefallgrenze am Freitag verlegten wir den Startort von Davos nach Zernez und verzichten auf den Flüelapss. Bis Sölden sind es so oder so mindestens 150km. Das Wetter soll danach jeden Tag ein wenig besser werden. Das ist einfach sensationell.</p>
<p>Der Samstag hat es in sich. Von Sölden geht&#8217;s hoch auf das Timmelsjoch. Danach folgt der Jaufenpass. Also ein wenig Ötztaler Feeling, einfach rückwärts. Vielleicht spray ich noch eine Grussbotschaft für die Teilnehmer des Ötztalers auf den Asphalt. Frei nach dem Motto <em>rennradblog.ch was here</em>. Das Penserjoch führt uns danach nach Bozen. Das Tagesziel ist Meran. Dort gibt es gegen Abend die wohlverdiente italienische Küche als Belohnung.</p>
<p>Den Gipfel der Tour erreichen wir am Sonntag. Nach einem lockeren Einrollen, kommen die nie endenden Kehren hinauf zum Stilfserjoch. Dann hinunter nach Bormio und über den Passo di Foscagno nach Livigno. Im altehrwürdigen Schmugglerstädtchen werden wir unser Nachtlager einrichten. Vermutlich nudelfertig, aber immer noch hoch motiviert.</p>
<p>Am vierten und letzten Tag geht&#8217;s zurück in die Heimat. Nach der Fuorcla di Livigno geht es die paar Kehren zum Berninapasses hoch. Danach folgt die Abfahrt ins Engadin und der kurze Anstieg nach St. Moritz. Vorbei an den 3 Seen fahren wir hinunter nach Chiavenna, wo der Splügenpass beginnt. Am letzten Berg werden wir nochmals richtig kämpfen und die vielen steilen Kehren hochkurbeln. Als Belohnung geniessen wir dann die lange Abfahrt durch das Rheintal hinunter nach Thusis.</p>
<p>Total kommen etwa 600 Kilometer und 15&#8217;000 Höhenmeter zusammen. Mal schauen, ob wir dies schaffen. Mit einem 4 Tages Rucksack bin ich noch nie 3 Pässe an einem Tag gefahren.  Spass wird es aber sicherlich machen. Wir fahren einfach immer so weit, bis ich vor Müdigkeit vom Rad falle, oder das Etappenziel erreiche. Dort suchen wir dann ein Hotel mit feiner italienischer Pasta Küche und tanken Energie für den nächsten Tag.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dem blauen Himmel nach</title>
		<link>http://www.rennradblog.ch/2011/06/19/dem-blauen-himmel-nach/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 17:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollten wir am Samstag nach Davos an den Davosride. Da jedoch Dauerregen und Kälte angekündigt waren, blieben wir zuhause und lauschten dem Prasseln der Regentropfen. Der Wetterfrosch versprach für heute zumindest ein paar Sonnenstunden und es zog uns in Richtung Zugerberg. Bereits nach dem Albispass suchten wir das erste Mal Schutz unter einem Vordach. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3213" title="Regen" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/regen1.jpg" alt="Regen" width="605" height="233" /></p>
<p>Eigentlich wollten wir am Samstag nach Davos an den <a href="http://www.davosride.ch/" target="_blank">Davosride</a>. Da jedoch Dauerregen und Kälte angekündigt waren, blieben wir zuhause und lauschten dem Prasseln der Regentropfen. Der Wetterfrosch versprach für heute zumindest ein paar Sonnenstunden und es zog uns in Richtung Zugerberg. Bereits nach dem Albispass suchten wir das erste Mal Schutz unter einem Vordach. Über dem Zugersee türmten sich die nächsten schwarzen Wolken auf. Ein schlechtes Omen - also Planänderung.</p>
<p>Wir beschlossen einer Wolkenlücke mit blauem Himmel nachzufahren. Diese führte uns nach Emmen. Jetzt weiss ich übrigens auch woher die Emmi Produkte ihren Namen haben. Genau, von Emmen. Aber Petrus schien keinen Gefallen an meinem Geistesblitz gehabt zu haben. Er plädierte eher dafür, dass Emmi von Überschwemmung kommt und liess es so richtig prasseln. Wir suchten erneut Schutz unter dem Dach einer Bushaltestelle. Nach 15 Minuten schlossen sich endlich die Schleusen und weiter ging&#8217;s. Durch den starken Wind, waren die Strassen bald wieder trocken. Wir waren aber ziemlich durchgefroren und fuhren über das Aargau zurück an den Albispass. Noch die paar Kehren hoch und rein nach Zürich. Die heisse Dusche tat gut und bald war ich wiederhergestellt.</p>
<p>Eines habe ich aber heute wieder gelernt. Sich warm anziehen ist zwar wichtig, aber reicht nicht. Wenn das Zeugs mal nass ist, dann beginnt man trotzdem zu frieren. Für unsere Pässetour am nächsten Wochenende sollte ich wohl noch einen Regenschutz zulegen. Die Wetteraussichten sind nicht gerade rosig. Aber vielleicht hat Petrus dann gelernt, woher Emmi kommt, und lässt Gnade vor Recht walten. Wenn ihr Tips zu einer guten Regenjacke habt, bin ich sehr dankbar. 3 Kriterien sind mir wichtig: sie muss dicht sein, wenig Platz brauchen und ein ansprechendes Design haben. Am liebsten rot-schwarz.</p>
<p>Wer die Tour nachfahren möchte, der kann <a href="http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ohaxumvaxkuvynbl" target="_blank">sie bei gpsies.ch herunterladen</a>.</p>
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		<title>Ja s&#8217;Oberland isch schön!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 12:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gabs eine Premiere. Zum ersten Mal fuhr ich auf die Hulftegg. Was happig tönt ist jedoch eigentlich ein kleines Hügeli. Aber der Reihe nach. Für die Tour hatte ich mit einem Geschäftskollegen abgemacht. Er läuft den Marathon unter 3 Stunden und hat schon Triathlon gemacht, als ich noch dachte, auch vor dem Fernseher Fussball gucken [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3145" title="HulfteggTour" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/hulftegg_tour.jpg" alt="" width="605" height="256" /></p>
<p>Heute gabs eine Premiere. Zum ersten Mal fuhr ich auf die Hulftegg. Was happig tönt ist jedoch eigentlich ein kleines Hügeli. Aber der Reihe nach. Für die Tour hatte ich mit einem Geschäftskollegen abgemacht. Er läuft den Marathon unter 3 Stunden und hat schon Triathlon gemacht, als ich noch dachte, auch vor dem Fernseher Fussball gucken sei Sport. Wir trafen uns um 8 Uhr. Als ich am Treffpunkt ankam, war Lukas schon am Platten flicken. Beim genaueren Hinschauen, sahen wir einen grossen Riss im Pneu. Also zurück nach Hause, wo ich noch einen Schwalbe Ultremo liegen hatte. Pneu wechseln und los ging&#8217;s &#8211; aber richtig.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3147" title="christof" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/christof1.jpg" alt="" width="300" height="225" />Um nicht der Seestrasse entlang fahren zu müssen, wählten wir meine coupierte Hausstrecke am Zürichberg entlang und dann hinunter nach Bubikon. Von dort weiter nach Wald, Fischenthal und dann die Hulftegg hoch. Die Pace war hoch und ich hatte schon ein wenig Angst um mich&#8230; Augen zu und durch, dachte ich. Wir werden irgendwann schon gemütlicher fahren. So kam es dann auch. Nach dem Anfangsfeuerwerk nahmen wir es locker. Wir fuhren über Turbenthal, den Wildberg, Russikon, Agasul und Illnau nach Dübendorf. Dann noch den Geeren hoch und schon waren wir in Zürich. Die Strecke kann ich sehr empfehlen. 115km und bescheidene 1650 Höhenmeter. Dafür praktisch immer auf Nebenstrassen und Velowegen. <a href="http://www.gpsies.com/map.do?fileId=gwkaemmqwqwdbvjw" target="_blank">Die Tour habe ich auch bei gpsies.ch hinterlegt</a>. Nachfahren definitiv empfohlen.</p>
<p>Jetzt muss bald mal der Sternenberg dran glauben. Er ist zwar ultra steil, was ich nicht so gern habe, aber die Aussicht im Zürcher Oberland ist einfach wunderschön.</p>
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		<title>Rennrad Events: die Qual der Wahl</title>
		<link>http://www.rennradblog.ch/2011/05/17/rennrad-events-die-qual-der-wahl/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Angebote an Rennrad Events werden immer zahlreicher und der Veranstaltungskalender ist so dicht wie nie zuvor. Die Rennrad Marathons, Touren, Brevets, Challenges und wie sie alle heissen werben intensiv um die Teilnehmer. Dazu hat jede Region seinen Triathlon, den man im Team oder alleine bestreiten kann. Am Wettkampf selber gibt es dann die Gratis Powerdrinks, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3099" title="events" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/events.jpg" alt="Rennrad Events" width="300" height="400" />Die Angebote an Rennrad Events werden immer zahlreicher und der Veranstaltungskalender ist so dicht wie nie zuvor. Die Rennrad Marathons, Touren, Brevets, Challenges und wie sie alle heissen werben intensiv um die Teilnehmer. Dazu hat jede Region seinen Triathlon, den man im Team oder alleine bestreiten kann. Am Wettkampf selber gibt es dann die Gratis Powerdrinks, gesponserten Bergsprints und Erholungszonen.</p>
<p>Nach dem <a href="http://www.rennradblog.ch/tag/team-alpecin/">Ötztaler Drama</a> habe ich mich noch immer nicht entschieden. Beim Halfironman in <a href="http://www.ironman.ch" target="_blank">Rapperswil</a> bin ich mal wieder angemeldet. Dafür sollte ich dringend noch ein paar Schwimm- und Laufkilometer trainieren. Bis in 3 Wochen kriege ich das aber schon noch so hin, dass es für eine Zielüberquerung reicht. Vermutlich nicht so schnell wie letztes Jahr, aber mitmachen und Spass ist doch wichtiger.</p>
<p>Meine Rennrad Favoriten sind der <a href="http://www.alpen-challenge.ch" target="_blank">Alpen-Challenge</a>, die <a href="http://www.zueri-metzgete.ch" target="_blank">Zürimetzgete</a> und zum Herbstanfang dann noch einen weiteren Triathlon (Locarno, Uster). Das Jahr lasse ich dann wohl beim <a href="http://www.hallwilerseelauf.ch/" target="_blank">Hallwilerseelauf</a> ausklingen. Zudem möchte ich unbedingt mal noch mit dem Rennrad die Dolomiten und den Vorarlberg auskundschaften. Beiden Regionen sind ein Traum. Viel vorgenommen also. Mal schauen was ich dann wirklich auch fahren werde.</p>
<p>Habt ihr noch weitere Tips, oder Lust den einen oder anderen Event mit mir mitzufahren? Dann lasst es mich wissen. Natürlich können sich auch gerne <a href="http://www.rennradblog.ch/kontakt/">Veranstalter melden</a>, um mich für einen Event einzuladen. Vor- und Nachbericht auf rennradblog.ch sind garantiert.</p>
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		<title>Rennrad Ferien in Mallorca: 2 Tourentipps</title>
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		<comments>http://www.rennradblog.ch/2011/05/09/rennrad-ferien-in-mallorca-2-tourentipps/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 20:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3042" title="mallorca_highlights" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/mallorca_highlights.jpg" alt="Mallorca Rennrad " width="605" height="331" /></p>
<p>Schon sind sie wieder durch, die Rennrad Ferien in Mallorca. Dieses Jahr waren wir mit <a href="http://www.radsport-mallorca.de/" target="_blank">Philipps Bike</a> in Santa Ponça. Nach Alcudia wollten wir auch mal den Südwesten von Mallorca kennenlernen. Auch diese Ecke ist für das Rennradfahren perfekt. Gleich hinter dem Hotel gibt es die ersten Höhenmeter, und man kann nach dem morgendlichen Bezwingen des Hauspässchens diverse Touren fahren. Neben dem obligatorischen Küstenklassiker, dem Rennrad Marathon und dem Bergsprint zum Puig Major hoch, möchte ich zwei weitere wunderschöne Ecken empfehlen.</p>
<p><strong>Orient</strong><br />
Ein idyllisches Hochtal befindet sich oberhalb von Bunyola beim Ort Orient. Wenn man die engen Kurven von Bunyola hochfährt und sich nach einer kurzen Abfahrt die Landschaft öffnet, dann ist grosses Staunen angesagt. Einfach geniessen und für einmal gemütlich durchradeln. Danach geht es bei der rasanten Abfahrt nach Alaró wieder zur Sache. Dort kann richtig Gas gegeben werden. Die Strasse ist in einem perfekten Zustand und auch ordentlich breit. Wer auf diese Abfahrt nicht verzichten möchte, soll darum unbedingt von Bunyola aus zum Orient hochfahren.</p>
<p><strong>Port de Valldemossa</strong><br />
Mein persönliches Highlight dieses Jahr. Bei Valldemossa kann man einen Abstecher an die Küste machen. Eine schmale Strasse führt über 5km und 500 Höhenmeter von Valldemossa ans Meer hinunter. Nach der Abfahrt können die Kräfte bei einem Bad im Meer, beim Sonnenbaden auf dem Pier, oder bei einem Café con Leche für den steilen Anstieg gesammelt werden. Dabei aber nicht vergessen die Aussicht zu geniessen. Immer wieder öffnet sich der imposante Ausblick auf die steile Küste und das knutschblaue Meer. Danach machen auch die vielen kleinen Anstiege der Küstenstrasse nicht mehr weh. Wer dennoch Hunger verspürt, der findet unterwegs in Banyalbufar bestimmt ein Bocadillo.</p>
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		<item>
		<title>Rund um Köln &#8211; von Muax, Platten und Sturz</title>
		<link>http://www.rennradblog.ch/2011/04/26/rund-um-koln-von-muax-platten-und-sturz/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 17:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Für einmal präsentiert rennradblog.ch einen Gastbeitrag. Geschrieben hat ihn mein Kumpel Christian von der Team Alpecin Bewerbung. Von der Absage hat er sich nicht entmutigen lassen und sich für das Team Muax bei Rund um Köln beworben. Die Aufnahme ins Team hat Christian locker geschafft. Gekommen ist dann doch alles anders. Doch lest selbst&#8230;</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3021" title="Rund um Köln" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/ruk_1.jpg" alt="Rund um Köln" width="605" height="208" /></p>
<p>Wer Enrico Muax nicht kennt, der sollte sich am Besten auf seiner <a href="http://www.muax.de" target="_blank">Website</a> umschauen. Am Besten kann man es wohl als Berichterstattung rund um den Radsport von einem Fan für Fans beschreiben.</p>
<p>Diesmal war ich erfolgreicher und bekam bald den Anruf, dass ich mit im Team bin. Grosse Freude, allerdings ohne Christof. Vielleicht lässt sich aber in der Hinsicht ja was für 2012 organisieren?!  (<em>definitiv! Anmerkung der Redaktion</em>)</p>
<p>In der Vorbereitung fuhren wir mehrfach die Strecke gemeinsam ab, die Taktik wurde besprochen und kurzerhand unsere einzige Dame als Kapitänin ausgerufen. Ziel war eine Top Ten Platzierung! Wir wurden mit neuen Schwalbe Mänteln, reichlich Gels und Getränkeflaschen versorgt und so stand dann eigentlich einem tollen Renntag nichts mehr im Wege&#8230; dachte ich&#8230; </p>
<p>Der Renntag selbst verlief dann für mich rabenschwarz. Super Wetter, super Stimmung unter den Fahrern. Es war eigentlich alles angerichtet für eine tolle Veranstaltung. Eingereiht in Startblock A ging es direkt ab Start los, als würden wir um unser Leben fahren. </p>
<p>Nach wenigen KM hatte sich alles etwas sortiert. Wir hatten in der Hektik nur einen Mann verloren und waren zu viert plus Kapitänin beisammen. Bei der ersten Brückenüberquerung knallte es dann vor uns richtig. Ein fremder  Fahrer lag in einem Gleisbett und war kaum ansprechbar, unsere Kapitänin hatte mehr Glück und nur einen Platten. Der Rest war unversehrt. Nicht lang nachdenkend blieb ich bei dem Verletzen und gab mein funktionierendes Vorderrad weiter.  Dafür ist doch Radsport ein Mannschaftssport. Am Straßenrand wartete ich auf die Sanis und den Materialwagen. Beides dauerte so etwa 10min, dann ging es auch weiter&#8230; Für mich war das Rennen eigentlich schon gelaufen. Also neues Ziel setzen und ein gutes Training für das kommende Rennen in Frankfurt fahren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3022" title="Rund um Köln" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/ruk_2.jpg" alt="Rund um Köln" width="250" height="250" />Dadurch das ich jetzt sehr weit hinten im Feld war, verbrachte ich die nächsten Minuten damit, mich von einer Gruppe zur nächsten weiter nach vorne zu kämpfen. Die Sonne schien und die Laune besserte sich auch wieder. Nach 10km hatte sich das mit der guten Laune aber bereits wieder erledigt. In einem Kreisverkehr war ein anderer Fahrer wohl nicht ganz in der Lage seine hohe Geschwindigkeit  zu kontrollieren, driftete immer weiter nach außen und für mich blieb nicht mehr genug Strasse. Ich touchierte den Bordstein und flog bei Tempo 40 ab. Schürfwunden und Prellungen an Schulter, Ellenbogen, Knie und sogar Blutergüsse am Kopf haben mich dann erstmal ganz tief durchatmen lassen. Mein Knie war am heutigen Morgen dann etwa doppelt so gross wie das gesunde.</p>
<p>Der Rest des Rennen ist schnell erzählt. Wieder rauf aufs Rad und wie es sich gehört die Sache zu Ende bringen. Habe noch einen Fahrer aus meinem Team auf der Strecke getroffen, der wegen Krankheit und Zeitmangel eher langsam unterwegs war, ihn ins Ziel gebracht und mich dann dort erstmal verarzten lassen.</p>
<p>Würde mich über jeden freuen, der mir die Daumen drückt, dass fünf mal schlafen ausreicht, um am Sonntag in Frankfurt wieder am Start zu sein. Dann definitiv unfallfrei.</p>
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		<title>Strafe muss sein</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 07:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer Woche mit viel Arbeit und einem rauschenden Fest Donnerstagnacht, lag ich am Freitag so ziemlich darnieder. Neben einem Steakhouse, lagen da noch ein paar Bars auf dem Nachhauseweg, die wir nicht missten. Am Samstagmorgen begrüsste mich ein Brummschädel, den ich zuerst mal auskurieren musste. Man ist ja nicht mehr 20ig. Zum Glück stand [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3008" title="ibergeregg" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/iberg.jpg" alt="" width="605" height="192" /></p>
<p>Nach einer Woche mit viel Arbeit und einem rauschenden Fest Donnerstagnacht, lag ich am Freitag so ziemlich darnieder. Neben einem Steakhouse, lagen da noch ein paar Bars auf dem Nachhauseweg, die wir nicht missten. Am Samstagmorgen begrüsste mich ein Brummschädel, den ich zuerst mal auskurieren musste. Man ist ja nicht mehr 20ig. Zum Glück stand noch ein Grillabend auf dem Programm, der mich dann vollends wiederherstellte.</p>
<p>Am Samstag war eine Tour auf die Ibergeregg geplant. Das Tempo sollte im Wohlfühlmodus sein. Eine Teilnehmerin rannte vor einer Woche den Zürichmarathon und war in der Regenerationsphase. Mir war&#8217;s recht. So radelten wir von Zürich über Einsiedeln gemütlich die Kurven zur Passhöhe hoch und genossen die imposante Aussicht. Irgendwer hatte dann die Idee noch einen Schlenker über den Aargau zu machen. Ja warum nicht. Ich wollte schon immer mal das andere Ufer des Zugersees kennenlernen. Nach ein paar Spielchen mit anderen Rennradfahrern, war dann aber langsam Flasche leer. Im Reusstal blies Gegenwind, die Sonne brannte so schön auf meinen Helm und die Kehren nach Oberwil hatten es in sich. Gut gab es dort eine kleine Verpflegung und ich konnte meinen Kopf runter kühlen.</p>
<p>Der Heimweg sollte ein Kinderspiel sein. Über Uitikon Waldegg Diretissima nach Zürich. Denkste, da gibt es doch die wunderschöne Buchenegg. Also auch dort noch hoch, langsam aber stetig. Endlich lag Zürich zu unseren Füssen. Kopf unter den Lenker und rein in die Stadt, noch zum Römerhof hoch und unter die wohlverdiente Dusche.</p>
<p>Am Schluss standen 170km und 2100 Höhenmeter zu Buche. Zufrieden sank ich auf das Sofa und schlief gleich mal ein Stunde. Nudelfertig.</p>
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		<title>Rennradtour Zürich, Raten, Baar, Reusstal, Buchenegg, Zürich</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 07:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende habe ich eine wunderbare Rennradtour gemacht. Ohne viel Verkehr, mit ein paar knackigen Steigungen und abwechslungsreichen Strecken ist sie perfekt für eine Ausfahrt am Sonntag Morgen. Highlights: Horgen bis Schindellegi auf Nebenstrassen durch leicht hügliges Gelände. Aufstieg zum Raten Baar bis Maschwanden auf kleinen Wegen Buchenegg in Richtung Zürich Wie alle guten Touren [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2984" title="tour_raten" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/tour_raten.jpg" alt="Tour Raten" width="605" height="181" /></p>
<p>Letztes Wochenende habe ich eine wunderbare Rennradtour gemacht. Ohne viel Verkehr, mit ein paar knackigen Steigungen und abwechslungsreichen Strecken ist sie perfekt für eine Ausfahrt am Sonntag Morgen.</p>
<p><strong>Highlights:</strong></p>
<ul>
<li>Horgen bis Schindellegi auf Nebenstrassen durch leicht hügliges Gelände.</li>
<li>Aufstieg zum Raten</li>
<li>Baar bis Maschwanden auf kleinen Wegen</li>
<li>Buchenegg in Richtung Zürich</li>
</ul>
<p>Wie alle guten Touren habe ich sie bei <a href="http://www.gpsies.com/map.do?fileId=dpogjyqhfjoxggpb" target="_blank">gpsies.ch</a> veröffentlicht. Viel Spass beim Nachfahren.</p>
<p><iframe src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=dpogjyqhfjoxggpb" width="600" height="400" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0"></iframe></p>
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		<title>Ein zünftiges Wochenende</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 14:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2961" title="zunft_rennradblog" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/zunft_rennradblog.png" alt="Zunft Rennradblog" width="200" height="220" />Die Zünfter von Zürich haben ganze Arbeit geleistet und dem Winter schon vor dem offiziellen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sechsel%C3%A4uten" target="_blank">Sechseläuten Bööggverbrennen</a> den Garaus gemacht. Sommerliche Temperaturen mit viel Sonne haben uns die drei freien Tage versüsst. Dies lockte auch die Rennrad Zunft aus ihren Löchern und auf den Strassen glitzerte es von frisch geputzen Speichen.</p>
<p>Mich hat es über den Raten, ins Aargau und Zürcher Oberland verschlagen. Immer auf verkehrsarmen Strassen. Dann macht es doppelt so viel Spass. Natürlich kurz-kurz. Die Rändli verfügen schon jetzt über ein grosses Mass an Kredibilität. Es ist also Zeit, dass die Badis aufgehen und ich den Rest nachbräunen kann. Die Form für Mallorca kommt langsam. Noch 3 Wochen, dann begleitet mich wieder eine Meeresbrise auf den Touren. Ich kann es kaum erwarten.</p>
<p>Jetzt hoffen wir alle auf einen herrlichen Sommer. Möge der Kopf des Böög ganz früh explodieren. Dann sind gutes Wetter, warme Temperaturen und ganz viele Kilometer garantiert. Und wer einmal musikalische Motivation am Berg braucht, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ns8-WX8n6Ao" target="_blank">der darf hier klicken</a>. Dann geht es strammen Tretens weiter den Berg hoch &#8211; garantiert.</p>
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		<title>Blueschtfahrt an Traumwochenende</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 16:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[Juhui, es ist Frühling. Die Natur hat in den letzten Tagen mächtig Gas gegeben. Es spriesst es an allen Ecken und Enden. Temperaturen über 20 Grad und schon ist man wieder kurz-kurz unterwegs. Dieses Wochenende war wie angerichtet, und so zog es mich am Samstag und Sonntag in den Aargau respektive ins Zürcher Oberland. Für die Tour [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2953" title="blueschtfahrt" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/blueschtfahrt.jpg" alt="Blueschtfahrt" width="283" height="424" />Juhui, es ist Frühling. Die Natur hat in den letzten Tagen mächtig Gas gegeben. Es spriesst es an allen Ecken und Enden. Temperaturen über 20 Grad und schon ist man wieder kurz-kurz unterwegs. Dieses Wochenende war wie angerichtet, und so zog es mich am Samstag und Sonntag in den Aargau respektive ins Zürcher Oberland. Für die Tour ins Aargau hätte ich noch Kandidaten der Mister Schweiz mitnehmen sollen. Vielleicht hätte dann wenigstens einer gewusst woher die Rüeblitorte kommt. Ob sich die Rändli auf der Bühne auch gut gemacht hätten? Die rasierten Beine auf jeden Fall!</p>
<p>Trotz Trainingslager in Lanzarote bin ich noch gemächlich unterwegs. Die Form soll langsam aufgebaut werden. Dafür wird &#8220;nature&#8221; gefahren. Der Bidon ist mit Wasser und nur wenig isotonischer Trethilfe gefüllt. Powerriegel und Gels kommen nur im Notfall zum Einsatz. So sollen bis Mallorca noch 5kg runter. Fettverbrennung ist angesagt. Ohne Schwimmring fährt es sich einfach besser.</p>
<p>Ich bin immer noch auf der Suche nach einem schönen neuen Trikot. Die ersten Leoparden habe ich schon auf der Strasse gesehen. Dann muss es wohl ein anderes sein.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ötztaler Auslosungspech mit Murmeltier Alternative</title>
		<link>http://www.rennradblog.ch/2011/03/06/otztaler-auslosungspech-mit-murmeltier-alternative/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 16:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Pässe]]></category>
		<category><![CDATA[Tour de France]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ötztaler scheint dieses Jahr ohne das Team Ötztal International stattzufinden. Nach der Team Alpecin Absage, war uns auch in der offiziellen Auslosung das Glück nicht hold. So kann mal wohl sagen, &#8220;ausser Spesen nichts gewesen&#8221;. Timmelsjoch und Kühtai werden wohl bis auf Weiteres auf uns warten müssen. Bevor wir hier aber zu lamentieren beginnen und den Titel [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2866" title="logo_oetztaler_radmarathon" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/logo_oetztaler_radmarathon.gif" alt="Ötztaler Radmarathon" width="120" height="121" />Der Ötztaler scheint dieses Jahr ohne das Team Ötztal International stattzufinden. Nach der Team Alpecin Absage, war uns auch in der offiziellen Auslosung das Glück nicht hold. So kann mal wohl sagen, &#8220;ausser Spesen nichts gewesen&#8221;. Timmelsjoch und Kühtai werden wohl bis auf Weiteres auf uns warten müssen. Bevor wir hier aber zu lamentieren beginnen und den Titel Ötztaler Dramaqueens bekommen, sind wir auf eine sehr gute Alternative gestossen. Der Termin ist wenig früher in der Saison, die Höhenmeter und Gipfel aber mindestens genau so reizvoll: <strong><a href="http://www.sportcommunication.info/web2010/epreuve2.php?langue=1&amp;trophee=128" target="_blank">La Marmotte</a></strong>.</p>
<p><strong><a href="http://www.sportcommunication.info/web2010/epreuve2.php?langue=1&amp;trophee=128" target="_blank">La Marmotte</a> </strong>führt über 174km in den französischen Alpen. Die Pässe kennt jeder aus der Tour de France: Col du Glandon, Col du Télégraphe und Col du Galibier. Zum Schluss geht es noch zur berüchtigten Alp d&#8217;Huez hoch. <img class="alignright size-full wp-image-2867" title="logo_lamarmotte" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/logo_lamarmotte.jpg" alt="La Marmotte" width="157" height="157" />In Sachen Prestige steht la Marmotte also dem Ötz in nichts nach. Das Gute daran: es gibt keine Verlosung und man kann sich auch noch am Vorabend anmelden.</p>
<p>La Marmotte heisst übersetzt das Murmeltier. Aber keine Angst, man darf auch mit rasierten Beinen die 4 Pässe fahren. Alle Finisher werden angesichts der vielen Höhenmeter und Steigungsprozente nach Erreichen des Ziel wohl gut schlafen. Und wem dieses Jedermann Rennen besonders gefallen hat, für den heisst es dann vielleicht: und jährlich grüsst das Murmeltier.</p>
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		<item>
		<title>Ausgeträumt &#8211; nicht dabei im Team Alpecin</title>
		<link>http://www.rennradblog.ch/2011/02/28/ausgetraumt-nicht-dabei-im-team-alpecin/</link>
		<comments>http://www.rennradblog.ch/2011/02/28/ausgetraumt-nicht-dabei-im-team-alpecin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 19:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Team Alpecin]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute erreichte unser Team die Mitteilung, dass wir nicht im Team Alpecin dabei sind. Oder wie es Dr. Klenk aus der Alpecin Werbung formulieren würde: &#8221; In der Tat haben wir uns für andere Teams entschieden.&#8221; Koffein hin oder her, die letzten Tage waren sehr aufregend. Auf Facebook und in Rennrad Foren haben viele gewerweisst, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2844" title="header_bewerbung_team_alpecin_abgelehnt" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/header_bewerbung_team_alpecin_abgelehnt.jpg" alt="Team Alpecin Bewerbung abgelehnt" width="605" height="200" /></p>
<p>Heute erreichte unser Team die Mitteilung, dass wir nicht im <a href="http://www.teamalpecin.de" target="_blank">Team Alpecin</a> dabei sind. Oder wie es Dr. Klenk aus der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o8W0CxWYkbo" target="_blank">Alpecin Werbung</a> formulieren würde: &#8221; In der Tat haben wir uns für andere Teams entschieden.&#8221; Koffein hin oder her, die letzten Tage waren sehr aufregend. Auf <a href="http://www.facebook.com/pages/Team-Alpecin/167304673285330" target="_blank">Facebook</a> und in Rennrad Foren haben viele gewerweisst, wann denn entschieden wird. Es wurde spekuliert und gehofft. Die Spannung war fast unerträglich, denn irgendwie hat sich doch jeder Chancen ausgerechnet.</p>
<p>Und jetzt alles Katzenjammer? Mitnichten! Nach der ersten Enttäuschung, können wir mit einem breiten Grinsen sagen: &#8220;<a href="/about/team-alpecin/" target="_blank">Unsere Bewerbung</a> hätte zumindest eine Startplatzgarantie am Ötztaler verdient!&#8221; Wer drehte für die Bewerbung einen <a href="/2010/12/22/alles-fur-den-otz/" target="_blank">Film</a>, kreierte einen <a href="/2010/12/19/bastel-dir-den-otztaler-mentale-vorbereitung-ist-alles/" target="_blank">Bastelbogen</a>, entwarf ein <a href="/2011/01/11/das-grosse-otztaler-kreuzwortratsel/" target="_blank">Kreuzworträtsel</a> und lancierte ein <a href="/2011/02/27/fur-den-verregneten-sonntag-das-rennradblog-ch-leiterlispiel/" target="_blank">Brettspiel</a>? Nur das Team Ötztal International. Alle diese kleinen Beiträge und Schmankerl haben uns riesig Spass gemacht, und eigentlich ist doch der Weg das Ziel. Ein Dank gebührt natürlich auch Euch, für die vielen Glückwünsche und Kommentare. Vielleicht wird man uns ja trotzdem am Ötztaler sehen. Mit vollem Elan, einfach in anderen Trikots.</p>
<p>Natürlich gönnen wir den anderen Sportlern von Herzen, dass sie es geschafft haben. Wir wünschen ihnen eine wunderbare Zeit und viele schöne Rennrad- und Ötztaler Erlebnisse mit dem Spitzenrennrad und all den anderen Goodies und Gadgets, die sie jetzt bekommen werden.</p>
<p>Zum Schluss noch dies: Heute glitzerte mich mein Kuota so richtig an, als ich nach Hause kam. Das muss die Vorfreude auf eine lange und wunderbare Saison sein. Wer braucht da schon einen neuen Hobel, wenn man ein Kuota Kredo mit der neuen Ultegra hat? Jetzt fehlt nur noch das ultimative Rennrad Trikot und gemäss meinen Arbeitskollegen dringend ein Haarschnitt. Letzterer wird noch ein wenig auf sich warten lassen. In Lanzarote will ich erst mal als Rennrad Surferboy die ersten Sonnenstrahlen 2011 geniessen.</p>
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		<title>Der Champagner ist kalt gestellt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 07:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Team Alpecin]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche wird das Team Alpecin bestimmt. Natürlich warten wir gespannt auf den Anruf und haben den Champagner schon einmal kalt gestellt. Vielleicht fahren wir schon bald mit neuem Equipment durch die Gegend und bringen uns in Malle für den Sommer im Form. Auf jeden Fall steigt der Spannungsbarometer und wir tun gut daran [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2796" title="champagne" src="http://www.rennradblog.ch/rennradblog/wp-content/uploads/champagne.jpg" alt="Champagner" width="206" height="300" />In dieser Woche wird das <a href="/about/team-alpecin/">Team Alpecin</a> bestimmt. Natürlich warten wir gespannt auf den Anruf und haben den Champagner schon einmal kalt gestellt. Vielleicht fahren wir schon bald mit neuem Equipment durch die Gegend und bringen uns in Malle für den Sommer im Form.</p>
<p>Auf jeden Fall steigt der Spannungsbarometer und wir tun gut daran die Nervosität mit knackigen Trainingseinheiten abzubauen. Am Wochenende wird es wohl zu kalt sein, um aufs Radl zu steigen, doch eine Joggingeinheit und ein Besuch im Fitnesscenter liegt sicherlich drin.</p>
<p>Wir werden sehen und schielen immer wieder auf das Handy Display. Vielleicht ruft ja eine 0049 Nummer an&#8230;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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